Corona-Krise - Lernen auf Distanz

Aktuelle Informationen zum Umgang mit der Corona-Krise am HLG (Stand 19.02.2021)                

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

am Mittwoch (10.2.) hat die Bund-Länder-Konferenz die weitere Vorgehensweise in Sachen LockDown in den Blick genommen, am Donnerstag erreichte eine SchulMail des Ministeriums aus Düsseldorf unsere Schule und heute können wir Ihnen erste Planungsperspektiven benennen. 

Grundsätzlich wird nach ministerieller Vorgabe der Schulbetrieb für die Q2 und die Q1 nach einem für diese beiden Jahrgangsstufen noch genau festzulegendem Modus im Präsenzverfahren ab dem 22. Februar - und immer mit Blick auf die landesweiten Inzidenzwerte - starten. Diese beiden Jahrgangsstufen arbeiten an ihrem Abitur in ganz besonderer Weise, insoweit ist es völlig verständlich, dass in der nach wie vor kritischen Pandemie-Situation gerade diese Schülerinnen und Schüler Priorität haben. 

Wir alle sind dann aufeinander angewiesen - was die penible Beachtung der Hygieneregeln angeht. Daher bitten wir hier ALLE, das wirklich ernst zu nehmen.

Wenn die Inzidenzwerte weiter sinken - was wir alle hoffen, werden auch weitere Jahrgänge in den Präsenzunterricht wechseln.  Es wird ja auch Zeit!  

 

U. Möllencamp und N. Sigges

 

Hygieneregelungen für den 22. bis 26. Februar (Stand 19.02.2021)

Sonderregelung für die Beschulung der Abschlussklassen Q1 und Q2

Maskenpflicht
Im gesamten Schulgebäude besteht Maskenpflicht. Alltagsmasken sind nicht mehr gestattet, es sind medizinische Masken oder FFP2/KN95-Masken zu tragen.
In den ersten Tagen kann die Schule medizinische Masken zur Verfügung stellen. Diese werden im Bedarfsfall über die Lehrkräfte am 22. und 23. Februar verteilt.
Sollte es Schüler*innen mit dem Risiko eines schweren Verlaufs geben, dann können über das Sekretariat auch FFP2 Masken weitergegeben werden.

Sitzordnung und Zuordnung der Räume
In den Kursräumen soll jede Schüler*in einen eigenen Tisch bekommen. Die maximale Anzahl an Sitzplätzen ist daher in Abhängigkeit vom Raum auf 14-17 Schüler*innen begrenzt. Sollte ein Kurs größer sein, dann wird dieser geteilt und in zwei nebeneinander liegenden Räumen unterrichtet.
Die Teilung der großen Kurse übernimmt die Fachlehrkraft. Sie ist auch für die Festlegung einer festen Sitzordnung verantwortlich.
Die Sitzordnung wird dokumentiert in Kopie im Sekretariat hinterlegt.

Unterrichtsbeginn und Pausenregelung
Der Unterrichtsbeginn ist der normale Stundenbeginn um 8:10 Uhr, 9:55 Uhr, 11:45 Uhr bzw. 13:40 Uhr. Die Schüler*innen finden sich zu diesen Zeiten an den Räumen ein.
Die Lehrkräfte werden gebeten 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn die Räume aufzuschließen, um eine Ansammlung von Schüler*innen auf den Fluren zu vermeiden.
Die Cafeteria bleibt geschlossen, ein Aufenthalt in der Pausenhalle und im Oberstufenraum ist gestattet.

 

Klausuren in der EF (Stand 19.02.2021)

Die Klausuren finden, wie bereits letzte Woche, nach dem veröffentlichen des Klausurplans, angekündigt statt. Wir wissen, dass die Klausuren für die Schüler*innen eine große Bedeutung haben, da nach den Osterferien die Wahl der Leistungskurse stattfinden soll. Leider ermöglicht uns das Ministerium nicht, die Zahl der Klausuren zu reduzieren. Andererseits ist es aufgrund der engen Termine und der Anzahl der Klausurblöcke nicht möglich die Klausurphase hinter die Osterferien zu verschieben. Wir wissen, dass die ersten Klausurtermine schon Anfang März liegen, die Fachlehrerinnen und Fachlehrer sind aufgefordert, die Klausur den Umständen entsprechend, mit Augenmaß zu stellen.

 

Erläuterung zum Stunden- und Vertretungsplan (Stand 19.02.2021)

In den kommenden zwei Wochen findet Präsenzunterricht in der Q1 und Q2 statt, außerdem werden in allen Jahrgangsstufen der Oberstufe Klausuren geschrieben. Der Unterricht wird anders als im Stundenplan ausgewiesen meist in zwei nebeneinanderliegenden Räumen stattfinden, damit allen Schüler*innen ein eigener Tisch angeboten werden kann und wir Mindestabstände einhalten können.
Die Kurslehrer*innen teilen die Kurse unter Beachtung der Raumkapazitäten eigenständig in zwei Gruppen ein und informieren ihre Kurse über die Räume und die Einteilung. Wir bitten die Schüler*innen pünktlich, aber nicht viel früher am Kursraum zu sein, um Ansammlungen im Gebäude zu vermeiden. Der Raum wird in der Regel bereits aufgeschlossen sein.
Für die Klausuren werden wir ebenfalls Kurse teilen, so dass es zu erhöhtem Bedarf an Aufsichten kommen wird. Eventuell parallel stattfindender Distanzunterricht in den anderen Stufen wird durch das Bearbeiten von Aufgaben o.ä. ersetzt. Hierzu erstellen wir einen zusätzlichen Klausuraufsichtsplan, der genauso wie der Plan mit den nebeneinanderliegenden Räumen unter Aushänge in der Vertretungsplan-App zu finden ist. Die Pläne werden auch in Papierform im Glaskasten der Oberstufe veröffentlicht. Sollte es krankheitsbedingt zu Ausfällen kommen, findet man diese Informationen wie gewohnt unter Pläne in der Vertretungsplan-App und auf den Monitoren in der Schule.

 

iPads für die Schüler*innen (Stand 19.02.2021)

Wir haben in der letzten Woche eine (Not)Lieferung mit 20 iPads für diejenigen Schüler*innen im Distanzunterricht bekommen, die bislang große Schwierigkeiten hatten am Unterricht teilzunehmen, da kein geeignetes Endgerät zur Verfügung steht. Diese iPads haben wir direkt an bedürftige Kinder verteilt. Wir mussten aber feststellen, dass diese Geräte von dem Dortmunder Systemhaus (DoSyS) nicht sinnvoll administriert waren und unsere Administratoren keine Rechte zur Einrichtung der Geräte hatten, so dass bei jedem Gerät einzeln nachgesteuert werden musste.
In der nächsten Woche erwarten wir weitere Leihgeräte für bedürftige Schüler*innen. Diese wollen wir so schnell wie möglich zur Verfügung stellen. Wir planen diesmal aber mehr Zeit für die Einrichtung der iPads ein und hoffen, dass uns das Dortmunder Systemhaus hierbei unterstützt, so dass wir weniger Rückläufer haben. Unsere Administratoren arbeiten neben ihrer normalen Lehrertätigkeit mit sehr viel Engagement an der Einrichtung der über 100 Geräte. Die Klassenleitungen werden dann Eltern und Schüler*innen ansprechen, um gemeinsam mit der Schulleitung zu sichten, welche Familie einen dringenden Bedarf hat und Unterstützung benötigt.

 

WLAN und Videokonferenzen aus der Schule (Stand 19.02.2021)

Technisch gesehen ist unsere Schule zwar über ein Glasfaser-Kabel mit dem Internet verbunden, allerdings betreibt die DoSys diesen Glasfaser-Anschluss über einen sog. Proxy-Server, der quasi einem Filter gleicht, um zu verhindern, dass im WWW beliebig wild herumgesurft werden kann. Das ist zwar nötig und wichtig, leider aber wird über diesen Proxy-Server auch ausgerechnet der Port gesperrt, über den Video-Konferenzen aus der Schule laufen. Für Lehrkräfte, die eine Meet-Video-Stunde mit ihrem Kurs / mit ihrer Klasse machen möchten, besteht daher die Notwendigkeit, diese Meet-Stunde vom heimischen Rechner aus zu machen. Das ist natürlich mit Fahrzeiten verbunden, insbesondere dann, wenn in der Q2 und in der Q1 Präsenzunterricht in der Schule gemacht wird.
Eine technische Möglichkeit, um trotz der beschriebenen Proxy-Server-Problematik eine Video-Stunde aus der Schule durchführen zu können, besteht in einem besonderen WLAN, das von der DoSys zusätzlich freigeschaltet worden ist.
Dieses offene WLAN - der sog. Freifunk ist von der DoSys ohne Passwort über unsere Router zur Verfügung gestellt worden - und überträgt auch ein Video-Signal. Allerdings: Jedes Handy kann sich dort einloggen.
Die Schulleitung bittet die Eltern in Absprache mit der Schulpflegschaft darum, den Freifunk NICHT zu nutzen, um den Lehrkräften und auch den Kindern, die in der Notbetreuung sitzen, die Möglichkeit zu lassen, Videostunden über den Freifunk zu machen. Wir fürchten, dass nicht sehr viele Videokonferenzen gleichzeitig möglich sein werden. Bitte unterstützen Sie diese Vorgehensweise - und bitten Sie Ihre Kinder, dies auch zu tun.

 

 

Öffnungsperspektive nach Karneval (Stand 12.02.2021)

Wie es für die Schulen weiter geht, hat NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer am Mittwochabend vor der Presse bekannt gegeben und am Donnerstag per SchulMail an die Schulen des Landes kommuniziert. Ab dem 22. Februar sollen die Schulen in NRW schrittweise öffnen. Sobald der Schwellenwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in NRW binnen sieben Tagen erreicht ist, soll wieder für alle Schüler*innen Präsenzunterricht (PU) angeboten werden.

Für das HLG bedeutet dies ganz konkret, dass ab dem 22. Februar wieder mit einem eingeschränktem Unterricht für den Abschlussjahrgang Q2 begonnen wird. Der Fokus des Wechselunterrichts wird hier auf den Abiturkursen liegen, so dass in den vier Abiturfächer so viel wie möglich Unterricht stattfinden kann. Die Schülerinnen und Schüler der Q2 werden zu diesem Zweck nach Stundenplan in den vier Abiturfächern beschult werden. Große Kurse werden geteilt und in zwei nebeneinander liegenden Räumen gleichzeitig beschult.

Auch die Q1 wird in der Woche ab dem 22. Februar wieder in die Schule kommen. In dieser Stufe sollen ebenfalls alle Schüler*innen ins HLG kommen. Bis auf Sport, der im Augenblick auch aufgrund der Witterung nicht stattfinden kann, werden auch hier alle Kurse nach Stundenplan unterrichtet. Analog zur Regelung für die Q2 werden die großen Kurse ebenfalls auf zwei nebeneinander liegende Räume so verteilt werden, dass sie gleichzeitig beschult werden können.
Alle anderen Jahrgangsstufen werden weiterhin in Distanz unterrichtet. Aufgrund der erhöhten Präsenz der Lehrkräfte in der Schule für Klausuraufsichten und Unterricht, werden Videokonferenzen aber nicht mehr ganz so häufig stattfinden können.

Feedback der Eltern zum Distanzunterricht (Stand 12.02.2021)

Herr Wespel hat über die Schulpflegschaft ein strukturiertes und ausführliches Feedback der Eltern an die Schulleitung weitergegeben. Wir bedanken uns sowohl für das positive Feedback als auch für die konstruktiven Verbesserungsvorschläge. Viele Aspekte haben wir sehr ähnlich wahrgenommen und schon in den letzten Wochen umgesetzt. Wir geben jeden Freitag in Videoworkshops Tipps und Tricks an die Kolleg*innen weiter und entwickeln dort auch Vorschläge und Vorgehensweisen für das Halten von Videokonferenzen, Einstellen von Terminen und Aufgaben etc., so dass die Lehrkräfte das Distanzlernen pädagogisch sinnvoll auf ihre Lerngruppe zuschneiden können.

Nicht jeder Verbesserungsvorschlag, der uns von der Seite der Eltern erreichte, ist sinnvoll als Vorgabe für die gesamte Schule umsetzbar. Nach wie vor ist es also zielführend sich bei Problemen direkt an die Fachlehrkräfte oder die Klassenleitungen zu wenden, damit eine passgenaue Lösung für die Lerngruppe gefunden werden kann. Bitte berücksichtigen Sie, dass jede Lehrkraft einen eigenen pädagogischen Spielraum benötigt, um den Unterricht an die vielfältigen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen anzupassen. Dies gilt insbesondere für die Umsetzungen von Videokonferenzen, die von Ihnen sehr uneinheitlich als zu lang oder zu kurz, zu häufig oder zu selten eingeschätzt wurden.

Sehr deutlich war allerdings die Rückmeldung aus der Jahrgangsstufe Q1, die über umfangreiche Videokonferenzen und eine zu hohe Belastung geklagt hat, da für die Schüler*innen parallel zum Unterricht ja auch noch die Facharbeit ansteht. Die Stufenleitungen haben dies zwar schon zweimal deutlich allen Kolleg*innen mitgeteilt, wir werden aber heute auch noch einmal in unserer Freitagskonferenz darauf hinweisen.

Insgesamt ist aber unser Eindruck, dass die Schüler*innen und die Lehrer*innen in den vergangenen Wochen sehr viel Positives geleistet haben und die Gesamtbelastung inzwischen recht hoch ist, so dass gerade besonders der persönliche Kontakt fehlt um sich auszutauschen oder zu motivieren. So freut es uns sehr, dass es eine Öffnungsperspektive für die Schulen gibt, auch wenn wir sicherlich noch eine zeitlang gemeinsam zusammenstehen müssen bis wieder zu einer Normalität zurückkehren können.

 

Lernstandserhebungen (Stand 12.02.2021)

Die ursprünglich in der Klasse 8 für den Zeitraum vom 2. März bis zum 19. März 2021 vorgesehenen Lernstanderhebungen/Vergleichsarbeiten (VERA 8) werden auf den Beginn des kommenden Schuljahres (frühestens September 2021) verschoben. Frühestens im September 2021 werden diese Lernstanderhebungen dann in den Klassen 9 durchgeführt.

 

Klassenarbeiten (Stand 12.02.2021)

Das Ministerium macht auch Vorgaben zum Umgang mit dem Thema Klassenarbeiten: Im ersten Halbjahr ausgebliebene Klassenarbeiten müssen – sofern nicht bereits geschehen – nicht nachgeholt werden. Im zweiten Halbjahr sind zwei Leistungen im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ zu erbringen. Die in den Ausbildungsordnungen eröffnete Möglichkeit, eine schriftliche Arbeit durch eine andere Form der Leistungserbringung zu ersetzen, bleibt bestehen.

 

Infoabende im Februar (Stand 12.02.2021)

Informationsabend zu den Fremdsprachen für die Jahrgangsstufe 6: die Eltern der Schülerinnen und Schüler der jetzigen Jahrgangsstufe 6 und deren Kinder sind am 22. Februar um 18.30 Uhr zu einem digitalen Spracheninfoabend eingeladen. Eine schriftliche Einladung mit den Zugangsdaten geht allen Eltern in den nächsten Tagen zu.

Informationsveranstaltung für die kommende EF: die Eltern der Schülerinnen und Schüler der jetzigen Jahrgangsstufe 9 und deren Kinder wurden bereits mit der Zeugnisversendung eingeladen auf: 24. Februar 2021 (Klassen 9a, 9b, 9c) bzw. den 25. Februar 2021 (Klassen 9d, 9e)  Über die G-Suite wird in der Zeit von 19:00 bis ca. 20:30 jeweils der Informationsabend stattfinden. Eine gesonderte Einladung erfolgt über den Google-Kalender. Für die Schülerinnen und Schüler ist die Teilnahme gemäß der allgemeinen Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt) verpflichten. Die Anwesenheit wird kontrolliert werden. Es wird darum gebeten, dass ein Elternteil ebenfalls teilnimmt.

 

Telefonische Kurzberatung für Eltern für die Zeit des Distanzlernens (Stand 12.02.2021)

Das Team der Schulpsychologischen Beratungsstelle präsentiert hier ein ganz besonderes Angebot, das wir gern auf diesem Wege an Sie kommunizieren möchten: Die Schulpsychologische Beratungsstelle für die Stadt Dortmund bietet bis zum Ende des Distanzlernens telefonische Kurzberatung für Eltern an. Themen können zum Beispiel Konflikte beim Home Schooling, Sorgen um Leistungsfähigkeit und Schulkarriere oder Sorgen um die psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sein.
Bei Bedarf melden Sie sich gerne telefonisch (0231/50-27177) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Sie werden kurzfristig zurückgerufen.

 

 

Bewegliche Ferientage (Stand 05.02.2021)
Das Innenministerium ordnet für alle Landesbehörden für die kommenden Karnevalstage normalen Dienst an - das gilt sogar für Düsseldorf und Köln. Aus dem Schulministerium kommt demgegenüber allerdings eine andere Vorgabe: Die von der Schulkonferenz beschlossenen beweglichen Ferientage des Schuljahres 2020/21 gelten weiterhin. Das bedeutet, dass am Helene am Rosenmontag, 15.2.2021 und am Veilchendienstag, 16.2.2021 unterrichtsfrei im Sinne von Ferien sein wird - kein Homeschooling - kein Präsenzunterricht, keine Notbetreuung. Nach Schnell-Umfrage unter den Dortmunder Gymnasien sind wir da alle im gleichen Boot.
Elternverbände allerdings laufen Sturm - die politische Diskussion schlägt entsprechend hohe Wellen. Solange das Schulministerium allerdings die genannte Regelung verfügt, wird sich daran auch nichts ändern (lassen).
Gerade die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und auch unsere Lehrkräfte haben im Distanzlernen eine deutlich höhere Arbeitsbelastung. Sie können das verlängerte Wochenende, um sich noch einmal mit ein wenig mehr Ruhe ihren Aufgaben zu widmen.

Öffnungsperspektive nach Karneval (Stand 05.02.2021)
Wie es dann nach dem Karnevalswochenende weitergeht, das wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Wir hoffen natürlich alle auf niedrige Infektionszahlen und den Wiederbeginn des Präsensunterrichts. Wahrscheinlich ist zum jetzigen Zeitpunkt aber eine Regelung, die auf die individuellen Bedürfnisse von jungen Schüler*innen und Abschlussklassen eingeht. Verschiedene Modelle spielen wir bereits durch, mit einer belastbaren Regelung seitens des Schulministerium rechnen wir aber erst zum Ende der nächsten Woche. Wir informieren Sie sobald wir einen konkreten Plan entwickelt haben, wie wir die Vorgaben des Ministerium hier am Helene-Lange-Gymnasium umsetzen können.

Sozialpraktikum Jg. 9 (Stand 05.02.2021)
Das Sozialpraktikum hat einen festen Platz in unserem Schulleben und in den letzten Durchgängen konnten unsere Schüler und Schülerinnen viele wertvolle Erfahrungen sammeln und auch die Planungen für den jetzigen Durchgang sind schon lange angelaufen. Einige Schüler und Schülerinnen haben sich schon eine Praktikumsstelle gesucht und eine Zusage erhalten. Das freut uns! Wir wissen aber auch, dass die Stellensuche aktuell – gerade im sozialen Bereich – schwierig ist. Zudem können wir noch nicht abschätzen, wie sich die allgemeine Situation weiterentwickelt. Deshalb heben wir die Pflicht der Teilnahme am Sozialpraktikum für den jetzigen 9. Jahrgang auf und möchten dennoch, denen die einen Platz haben und vielleicht noch finden, die Möglichkeit geben, die Erfahrung des Sozialpraktikums zu erleben. Das bedeutet, die Teilnahme am Sozialpraktikum ist in diesem Jahr freiwillig. Die Frist für die Abgabe der Praktikumsplatzzusagen an die jeweiligen Religions- bzw. Philosophielehrer wird bis zum 26.02.21 verlängert. Weitere Informationen finden sich auch auf der Schulhomepage. Allgemeine Ansprechpartnerin für das Sozialpraktikum ist Frau Heinz-Herkenhoff, nutzen Sie bei Fragen bitte die folgende Mail zur Kontaktaufnahme: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Känguru Wettbewerb (Stand 05.02.2021)
Am 18. März findet wieder der Känguru Mathematik Wettbewerb mit über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 80 Ländern weltweit statt. Auch das Helene-Lange-Gymnasium ist wieder dabei. Da wir aber noch nicht wissen, ob wir zu diesem Zeitpunkt alle Schüler*innen in Präsenz in der Schule haben werden, ist die Teilnahme in diesem Jahr für alle Jahrgangsstufen freiwillig. Wir nehmen voraussichtlich digital an diesem Wettbewerb teil, so dass auch eine Teilnahme von zu Haus möglich ist. Die Anmeldung erfolgt über eine Abfrage der Mathelehrer*innen ihrer Kinder. Die 2 Euro Teilnahmegebühr werden dann bei Wiederbeginn des Unterricht eingesammelt. Hierfür bekommen alle Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs neben einer Urkunde mit der erreichten Punktzahl und einer Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren Knobeleien auch ein kleines Knobelspiel als sogenannten „Preis für alle”.

 

Kinderkrankengeld (Stand 20.01.2021)
Die Bund-Länder-Beratungen haben ergeben, dass Regelungen zum sogenannten Kinderkrankengeld deutlich ausgeweitet werden. Im Sekretariat fragen Eltern nach einem entsprechenden Formular.
Nach Rücksprache mit der Aufsichtsbehörde kann die Schule auf Anfrage betroffener Eltern (bitte per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) eine schulische Bescheinigung ausstellen, die auf Grundlage der geltenden Coronabetreuungsverordnung § 1 Abs. 11 bestätigt, dass an allen Schulen in Nordrhein-Westfalen in der Zeit vom 11.01.2021 bis voraussichtlich zum 14.02.2021 der Präsenzunterricht ausgesetzt ist und das Kind der anfragenden Eltern aktuell nicht an einer schulischen Betreuungsmaßnahme teilnimmt.

Notbetreuung (Stand 20.01.2021)
In unserer Schule wird während des Schul-LockDowns eine Notbetreuung angeboten. Derzeit nehmen vier Schülerinnen der Erprobungsstufe teil. Eine schriftliche Anmeldung (über die HomePage) ist erforderlich.
Die Notbetreuung wird von Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe St. Elisabeth betreut. Die Kinder nutzen einen Rechner, um Aufgaben, die die Lehrkräfte in den classroom der G-Suite gestellt haben, in der Schule in der Zeit von 9 Uhr bis maximal 13 Uhr zu bearbeiten.

Vorgehen bei Problemen mit der G Suite for Education (Stand 20.01.2021)
Technisch läuft die GSE glücklicherweise mehr als stabil, jedoch erreicht das Sekretariat und die Schulleitung eine Vielzahl von Rückfragen von Schülern und Eltern bzgl. erschiedenster, meist individueller Probleme.
Um das Sekretariat und die Schulleitung diesbezüglich zu entlasten, haben wir uns auf folgende Regelung im Umgang mit Problemen von Schüler*innen mit der G-Suite geeinigt:
Schritte zur Lösung von Problemen mit der G Suite for Education
In jeder Klasse werden 2-3 Schüler*innen benannt, die als Support für die anderen Schüler*innen agieren. Bei Problemen kontaktieren die betroffenen Schüler*innen zunächst den klasseninternen „Support“.
Können die Mitschüler*innen nicht weiterhelfen, so kontaktieren die betroffenen Schüler*innen die Klassenleitung mit einer möglichst präzisen Schilderung des Problems. Wichtig ist in den meisten Fällen zu wissen, was für ein Gerät verwendet (Laptop/PC, Tablet etc.), ob es Apple, Android oder Windows ist und welcher Browser verwendet wird. Gegebenenfalls können auch Screenshots sehr hilfreich sein.
Falls die Klassenleitung das Problem nicht lösen kann, leitet sie die Anfrage der Schüler*innen an die Administratoren weiter.
Eine Ausnahme bildet das Zurücksetzen von Passwörtern. Hierzu können die Administratoren jederzeit per Mail an ​Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!​ kontaktiert werden.

Distanzunterricht in der Woche der Zeugnisse (Stand 20.01.2021)
In der Woche vom 25. bis zum 29.01. werden die Zeugnisse vorbereitet. Am Montag (25.1.) und Dienstag (26.1.) finden die Zeugniskonferenzen digital statt. Da wir hierfür mehr Zeit benötigen, um auch die besonderen Umstand des Shutdowns zu berücksichtigen, finden an den beiden Tagen nur Kurzstunden statt. Auswirkungen hat dies lediglich auf die Videokonferenzen, diese können nur in dem Raster der Kurzstunden stattfinden, da die Kolleg*innen anschließend in die Zeugniskonferenzen gehen.
Mittwoch (27.1.) werden die Klassenleitungen in der Schule Noten, Bemerkungen und Fehlzeiten überarbeiten müssen. Die Zeugnisse und die Lern- und Förderempfehlungen müssen gedruckt und unterschrieben werden.Die Präsenz der Lehrer*innen in der Schule kann dazu führen, dass am Mittwoch in der Klasse ihrer Kinder keine oder weniger Videokonferenzen stattfinden.
Am Freitag findet dann die Zeugnisausgabe statt.

Zeugnisausgabe (Stand 20.01.2021)
Für die Zeugnisausgabe wird es ein ähnliches Verfahren wie im Sommer geben. Wir planen aktuell nach den Vorgaben der Bezirksregierung ein Verfahren, bei dem die Schüler*innen ihr Zeugnis persönlich abholen.
Wer sein Zeugnis nicht abholen möchte, kann es zu Beginn des Präsenzunterrichts von den Klassenlehrer*innen bekommen.

Termine für Videokonferenzen (Stand 20.01.2021)
Die Einladungen für die Meet Videokonferenzen verschicken die Lehrer*innen in der Regel über den Google Kalender. Wir haben aber die Rückmeldung bekommen, dass diese nicht immer bei allen Schüler*innen ankommt. Dies kann passieren, wenn man nicht mit dem Google Account Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! im Kalender eingeloggt ist (Das passiert oft bei Smartphones!) oder wenn der Kalender des Klassenraums unter “meine Kalender” nicht angehakt ist und so ausgeblendet wird.
Bei solchen und auch anderen G Suite Problemen bietet es sich immer an, bei den Mitschüler*innen nachzufragen (viele Klassen haben Schülerexpert*innen benannt), da diese die Schüleransicht der G Suite nutzen. Die Kolleg*innen helfen natürlich auch gern, diese sehen aber nur die Lehreransicht der G Suite.

iPads für die Schüler*innen (Stand 20.01.2021)
Leider verzögert sich die Auslieferung der iPads für Schüler*innen weiter. Eigentlich sollte noch im Januar 2021 die Schule einige Geräte bekommen, die dann an Kinder zur häuslichen Arbeit ausgeliehen werden können. Die Ausleih-Verträge sind zwar schon vorbereitet, allein die Geräte fehlen - trotz zahlreicher Nachfragen - immer noch. Wir alle - insbesondere die Schüler*innen könnten diese Ausleih-iPads gerade jetzt ausgesprochen gut gebrauchen.

Austausch der Rechner im Computerraum (Stand 20.01.2021)
Der Schulträger lässt derzeit durch die DoSys die stationären Rechner in den Informatikräumen der Schule austauschen. Auch der Schulserver wird neu aufgesetzt, so dass sowohl Hardware wie auch Software auf den aktuellen Stand gebracht werden. Darauf freuen wir uns ganz besonders, wenn wir hoffentlich bald wieder im Präsenzmodus arbeiten können.

WLAN in der Schule (Stand 20.01.2021)
Nach wie vor läuft das WLAN am HLG alles andere als rund. Die DoSys tut sich schwer damit, den sog. Proxy-Server, ein Gerät, das am Glasfaser-Kabel in unsere Schule hängt und die Daten auf die in den Klassenräumen inzwischen montierten WLAN-Routern verteilen soll, so zu konfigurieren, dass nennenswerte Datenmengen übertragen werden können. Die Schule ist allerdings dringend auf eine Verbesserung dieser Situation angewiesen, spätestens wenn wieder Präsenzunterricht laufen wird, müssen die WLAN-Verbindungen eine belastbare Performance aufweisen. Das sind technische Probleme, die tatsächlich nur durch die DoSys gelöst werden können.

 

Beginn des Distanzlernens (Stand 08.01.2021)
Eine Gruppe von Lehrkräften hat in den Ferien die Rückmeldungen der Eltern zum Distanzlernen ausgewertet. Wie vom Ministerium vorgeschlagen, werden wir den kommenden Montag dazu nutzen, mit dem Kollegium das weitere Vorgehen für das Distanzlernen zu planen.
Der reguläre Distanzunterricht findet daher erst ab Dienstag, dem 12.01.2021 statt.
Uns ist es ein Anliegen, dass die Schüler*innen das Arbeiten in der G-Suite möglichst alleine bewerkstelligen können. Daher wäre es für uns sehr hilfreich, wenn Sie den Fachkolleg*innen eine Rückmeldung geben würden, falls es beim Bearbeiten der Aufgaben technische Schwierigkeiten gibt, so dass die Lehrkraft Alternativen oder auch weitere Hilfen zur Bearbeitung der Aufgabe anbieten kann.

 

Notbetreuung für die Stufen 5 und 6   (Stand 08.01.2021)
Falls es für Sie keine Möglichkeit gibt, Ihr Kind zuhause zu betreuen, können wir eine Notbetreuung in der Zeit von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00-13.15 Uhr einrichten. Die Notbetreuung beginnt am Mittwoch, 13.01.2021.
In dieser Notbetreuung findet allerdings KEIN Unterricht statt, sondern lediglich eine Beaufsichtigung der Kinder durch die Mitarbeiter*innen von St. Elisabeth. Die Kinder können im Rechnerraum Zugang zu einem Rechner bekommen oder können ihr eigenes Gerät mitbringen, so dass Sie die zu bearbeitenden Aufgaben aus der G-Suite in diesem Zeitraum erledigen können. Die Teilnahme an Videokonferenzen ist an den schuleigenen Rechnern nicht möglich. Sorgen Sie bitte unbedingt dafür, dass Ihr Kind, falls es an einem schuleigenen Rechner arbeiten soll, über alle notwendigen Passwörter verfügt, so dass es sich in den Rechner und die G-Suite einloggen kann.
Falls Sie Ihr Kind für diese Notbetreuung anmelden möchten, nutzen Sie bitte das Formular „Notbetreuung“, was Sie unter dem Reiter „Download“ auf der Homepage finden und senden Sie das ausgefüllte Anmeldeformular bitte bis Montag, 11.01.2021, 13 Uhr an folgende Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Alle Eltern sind jedoch aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten.

 

Distanzunterricht (Stand 07.01.2021)

Der Präsenzunterricht wird bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht mit dem Start nach den Weihnachtsferien ab Dienstag, den 12. Januar 2021, für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Diese Regelung gilt auch für alle Abschlussklassen.

Durch die Aussetzung des Präsenzunterrichts wird eine Doppelbelastung von Lehrkräften vermieden. Sie können sich auf die Organisation des Distanzlernens konzentrieren.

Abschlussklassen (Stand 07.01.2021)

Diese Regelung gilt grundsätzlich auch für alle Abschlussklassen, also auch hier wird es keinen Präsenzunterricht geben.

 

Notbetreuungsangebot (Stand 07.01.2021)

Alle Schulen bieten ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regelhafter Unterricht statt. Die Betreuungsangebote dienen dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzlernen im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen.

Alle Eltern sind jedoch aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich –  zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten.

 

Klassenarbeiten (Stand 07.01.2021)

Grundsätzlich werden bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten geschrieben. Ausnahmen gelten für in diesem Halbjahr noch zwingend zu schreibende Klausuren und durchzuführende Prüfungen in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2. Sie können im Einzelfall unter Einhaltung der Hygienevorgaben der Corona-Betreuungsverordnung geschrieben werden.

 

Schulinformationen

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