Corona-Krise - Lernen auf Distanz (17.05.21)

Aktuelle Informationen zum Umgang mit der Corona-Krise am HLG (Stand 17.05.2021)                

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wie bereits angekündigt, beginnt morgen der Präsenzunterricht im Wechselmodell. Wir freuen uns endlich wieder alle Schüler*innen hier am Helene-Lange-Gymnasium begrüßen zu können. Seit den Osterferien warten wir darauf und haben daher noch einmal die wichtigsten Informationen zusammengestellt und an diese Mail angefügt.

Liebe Grüße

U. Möllencamp  und N. Sigges

Unterrichtsbeginn in der Sek 1 und Sek 2

Am Dienstag beginnt am Helene-Lange-Gymnasium für Gruppe 1 der Präsenzunterricht im Wechselmodell.  Wie schon nach den Sommerferien eingeübt, holen die Lehrkräfte zu Beginn des Unterrichts die Schüler*innen der Sek 1 auf dem Schulhof ab. Der Unterricht für die Sek 2-Kurse verschiebt sich um 5 Minuten nach hinten. Die Schüler*innen erscheinen pünktlich an den Fachräumen. 

Selbsttests

Die Testpflicht fordert für den Präsenzunterricht im Wechselmodell grundsätzlich in einer vollständigen Woche mit fünf Schultagen zweimalige Tests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen. Diese Tests finden für die eine Gruppe am Montag und Mittwoch, für die andere Gruppe am Dienstag und Donnerstag statt. Freitag ist kein Testtag.

 

Das bedeutet für unsere Schule :

  • Schülerinnen und Schüler nehmen an den schulinternen Selbsttests teil. Sollten Eltern oder Schüler*innen die Teilnahme verweigern, greift ein alternatives Verfahren: Dann besteht damit nur noch die Möglichkeit über einen bescheinigten Bürgertest (bzw. ärztlicher Test mit einer offiziellen ärztlichen Bescheinigung), der nicht älter als 48 Stunden sein darf, eine durchgeführte Testung zu bestätigen. Die Kinder werden dann in den Listen zur Selbsttestung mit Bürgertest = “BT” eingetragen.
  • Findet in der ersten Stunde kein Präsenzunterricht statt, so wird in der Sek 1 in der dritten Stunde getestet. In der Sek 2 gibt es für alle Schüler*innen, die keinen Unterricht in der ersten Stunde hatten, eine Testmöglichkeit um 9:50 Uhr in der Cafeteria.

Vorbereitung der Selbsttests bei Schüler*innen

Die Schüler*innen müssen für die Durchführung eines Selbsttestes unbedingt eine mit dem Namen beschriftete Wäscheklammer mitbringen. Weiterhin sind Taschentücher und Desinfektionstücher sehr hilfreich. Verschiedene Videos und Erklärungen zur Durchführung der Selbsttests finden sich wieder in der G Suite

Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Das Hygienekonzept gilt also weiterhin. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

Symptomatische Personen

Die Selbsttests sind nicht dazu gedacht den Verdacht einer Covid19-Erkrankung abzuklären. Es gilt weiterhin: Symptomatische Personen dürfen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schüler*innen zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schüler*innen müssen Kontakt mit der Hausärzt*in bzw. der Kinderärzt*in aufnehmen.

Verteilung der Gruppen auf die Präsenztage für die nächsten Wochen

Am Dienstag beginnt am Helene-Lange-Gymnasium der Präsenzunterricht im Wechselmodell. Ausgehend von der Einteilung in der Sek 2 sind alle Kurse und Klassen in zwei Gruppen eingeteilt, die im tageweisen Wechsel in den Präsenzunterricht (PU) kommen. Durch Feiertage und weitere schulische Termine kommt es bei einigen Klassen in einigen Fächern zu nicht ganz ausgeglichenen Bilanzen was die Anzahl der Präsenztage angeht, die sich allerdings mit Blick auf die Gesamtlaufzeit dieser Regelung dann doch wieder ausgleichen werden. Die Einteilung der Präsenztage für die Gruppen kann man der folgenden Tabelle entnehmen:

Wechselunterricht II

 

Anpassung der Gruppeneinteilung in der Jgst. 8 und 9 für die Differenzierungskurse

Nach den neuen Vorgaben darf der Unterricht in den Differenzierungskursen im Wechselunterricht stattfinden. Einige Gruppen wurden daher angepasst, so dass mit wenigen Änderungen Gruppenstärken bis zu 15 Schüler*innen realisiert werden konnten. Die Neuzuweisungen sind mit den jeweiligen Klassenleitungen besprochen worden und wurden über diese auch schon kommuniziert.

Kurse im Kurssystem

Es gibt noch weiteren Unterricht in der Sekundarstufe 1, der normalerweise in Kursen stattfindet. Dies ist z.B. der Religions- und Philosophieunterricht oder der Politik- und Geschichtsunterricht ab Klasse 7. Diese Kurse finden weiterhin als Distanzunterricht statt, wenn die Stunden in den Randstunden liegen. 

In wenigen Fällen liegen diese Kurse aber in der 3./4. Stunde. Dies betrifft den Religions- und Philosophieunterricht. Dieser findet dann wie vor den Osterferien im Klassenverband statt. Diese Einteilung ist auch im aktuellen Stundenplan berücksichtigt worden.

Nachmittagsunterricht

Damit der Kursunterricht in der Sekundarstufe 1 in den Randstunden stattfinden kann und die 3-stündigen Kurse in der Oberstufe regelmäßig eine Doppelstunde mit beiden Gruppenteilen haben, findet der Nachmittagsunterricht im Regelfall in Distanz statt. Somit findet Nachmittagsunterricht für die Sek 1 und die Sek 2 nicht in Präsenz statt. 

Sportunterricht

In der Sek 1 findet Sportunterricht im Wechselmodell statt. Unsere Sporthalle kann also wieder von kleinen Gruppen genutzt werden. Die Fahrten zur Eintrachthalle sind allerdings derzeit auf Grund der Abstandsregelungen nicht möglich.

Distanzlernen in der Schule

Die Kolleg*innen von der Betreuung durch St. Elisabeth sind weiterhin im Boot und werden ab Dienstag (18.5.) in der Zeit von 8 Uhr bis 13 Uhr das bisherige Angebot aufrecht erhalten. Bisher haben bis zu 10 Schüler*innen in der Schule unter Aufsicht ihre Distanz-Aufgaben bearbeitet. Da mit Wiederbeginn des gruppenweisen Präsenzunterrichts auch diese Schüler*innen an den festgelegten Präsenztagen in den Klassenunterricht gehen, wird die Anzahl der Schüler*innen, die im Distanzunterricht arbeiten, kleiner werden. Wir wollen dennoch diese Möglichkeit beibehalten und weisen darauf hin, dass nunmehr das Angebot für diese Kinder nur noch an den Nicht-Präsenztagen gilt.

Notbetreuung

Die Notbetreuung für Kinder in der Erprobungsstufe wird fortgesetzt. Eltern melden für eine Teilnahme an diesem pädagogischen Angebot ihr Kind über ein neues Formular, das auf der Schul-HomePage zum Download zur Verfügung steht. Die angemeldeten Kinder können dann - nach negativem Schnelltest - in einem Informatikraum unter Aufsicht (St. Elisabeth) Aufgaben aus der G-Suite bearbeiten. 

Klassenarbeiten

In einigen Klassen müssen noch Klassenarbeiten geschrieben werden. Andere sind bereits durch alternative Verfahren der Leistungsüberprüfung abgeklärt. Wir bitten deshalb die Fachlehrkräfte in ihren Klassen, geeignete Termine für Klassenarbeiten in Teilgruppen zu finden.

Lediglich für die Differenzierungskurse sind zentrale Termine festgelegt worden.

 

 

 

UPDATE 30.04.2021

Liebe Schüler*innen und liebe Eltern,

In den nächsten Tagen wird es im Wesentlichen so weitergehen wie bisher. In dieser Woche ist das Abitur sehr reibungslos gelaufen, es gab bislang kaum Krankmeldungen und zum Glück auch keine positiven Corona-Tests. Hoffen wir, dass es nächste Woche so bleibt. 

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße

U. Möllencamp  und N. Sigges

Neue Kolleginnen am HLG (Stand 30.04.2021)

Ab der nächsten Woche begrüßen wir die neuen Kolleg*innen am HLG. Wir konnten im Rahmen der Vorgriffsstellen zwei Kolleginnen fest einstellen und bekommen zusätzlich noch weitere Unterstützung über eine Vertretungsstelle für die Fächer, in denen es aktuell sehr eng ist. Die neuen Kolleginnen sind Frau Haarhaus (Mu, E), Frau Lehnemann (M, EW) und Frau Holbeck (D/EW). 

Weiterführung des Distanzunterrichts in der kommenden Woche (Stand 30.04.2021)

In der nächsten Woche wird der Distanzunterricht weitergeführt. Die Regelungen aus dieser Woche bleiben weiter bestehen. Nur für die Q1 gibt es Wechselunterricht, der am Montag, den 03.05. mit der Gruppe 1 beginnt. Damit auch die Gruppe 1 vor der Klausur noch eine Stunde im Leistungskurs bekommt, findet am Mittwoch der LK  im Nachmittagsbereich in Präsenz statt.

Die Q1 wird an den ersten vier Tagen der Woche getestet. Am Freitag wird nicht getestet.

Wiederaufnahme des Distanzlernens in der Schule (Stand 30.04.2021)

Da wir uns zur Zeit wieder im Lernen auf Distanz befinden, möchten wir den Schüler*innen, die Probleme haben daran teilzunehmen, die Gelegenheit geben, von der Schule aus zu arbeiten, so wie wir es bereits in der Vergangenheit organisiert hatten. Wir könnten bereits für die kommende Woche eine Gruppe einrichten. Diese beginnt am Dienstag. Allerdings sind die Plätze begrenzt und wir wollen nur die Schüler*innen in die Schule bitten, die große Probleme im Distanzlernen haben. Die Klassenlehrer*innen der Mittelstufe haben bereits Kontakt zu den Schüler*innen aufgenommen.

 

 

Update vom 18.04.2021

 Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,

wir leben derzeit wirklich in dynamischen Zeiten...

Am Freitag (16.04.) hat die Stadt Dortmund per Allgemeinverfügung den geplanten Wiederbeginn des Unterrichts ab Montag (19.04) an den Dortmunder Schulen ausgesetzt. Hintergrund sind die leider wieder dramatisch steigenden Infektionszahlen in Dortmund.

Aus Düsseldorf liegt inzwischen eine entsprechende Bestätigung dieser Dortmunder Maßnahme vor.

Am Helene-Lange-Gymnasium hat das für die Zeit ab Montag (19.04.2021) die folgenden Konsequenzen:

  • Die Jahrgangsstufen 5 bis EF bleiben weiterhin im Distanzunterricht.
  • Die Q1 ist weiterhin im Wechselunterricht, die Gruppe 1 beginnt am Montag nach Plan.
  • Die Selbsttests finden  – wie geplant – am Mo, Di, Mi und Do statt.
  • Grundsätzlich gilt:  Ohne negatives Testergebnis ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich.
  • Die Q2 ist weiterhin in ihren Abiturkursen im Präsenzunterricht. Hier wird ebenfalls  getestet.
  • Der Do (22.4.) ist der letzte Unterrichtstag in der Q2, an diesem Tag erhalten die zugelassenen Schüler*innen die schriftliche Bestätigung für ihre Zulassung zum Abitur.
  • Am Fr (23.4.) beginnt das Abitur mit den schriftlichen Prüfungen im Fach Englisch.
  • Ebenfalls am Fr (23.4.) finden in der Q1 mündliche Prüfungen im Fach Spanisch geplant.
  • Die geplanten Klassenarbeiten in der Sek 1 entfallen vorerst, eine Termine sind derzeit noch nicht absehbar.
  • Die Lehrerkonferenz am Montag (19.04.) entfällt, ein Ersatztermin steht heute noch nicht fest.

 

 

 

 

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

wir hoffen sehr, dass Sie schöne und erholsame Ferien hatten. Wir haben von der Landesregierung einige schöne Ostergeschenke bekommen, über die wir Sie direkt informieren wollen, da sie die Planungen für die kommende Woche ein wenig verändern werden.

Erstmal werden wir mit neuen Selbsttests beliefert und weiterhin wird es für die meisten Schüler*innen ab Montag nur Distanzunterricht geben. Die Details können Sie in den beiden Schulmails (Selbsttests / Distanzuntericht) nachlesen. Unsere Regelungen finden Sie hier auf der Homepage und auch in der aktuellen Elternmail.

Liebe Grüße

U. Möllencamp  und N. Sigges

 

Wiederbeginn der Unterrichts nach den Osterferien (Stand 09.04.2021)
Das MSB hat mittels Schulmail vom Donnerstag verfügt, dass ab Montag (12.4.2021) ausschließlich die Abschlussklassen zum Präsenzunterricht in die Schule kommen:

Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen
Ausgenommen hiervon bleiben ausdrücklich alle Schülerinnen und Schüler
der Abschlussklassen, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf
ihre Prüfungen vorbereiten können. Hierzu gelten die Regelungen aus der
SchulMail vom 11.02.2021 fort.

Das bedeutet für unsere Schule, dass nur in der Q1 und der Q2 - wie vor den Osterferien Präsenzunterricht läuft. Wie bereits angekündigt, werden Schüler*innen in der Q2 ausschließlich ihre jeweiligen Abitur-Kurse besuchen. Die großen Leistungskurse sowie die Abitur-Grundkurse werden ggfs. auf zwei Räume aufgeteilt.
In der Q1 sind die Kurse so eingeteilt, dass die Schüler-Zahlen den Hygienevorgaben entsprechen. Die Q1-Schüler kommen daher - wie vor den Osterferien - als Gruppe 1 bzw. Gruppe 2 in den Präsenzunterricht, die jeweils andere Gruppe ist im Distanzunterricht. Am Montag beginnt die Gruppe 2. Alle andere Jahrgangsstufen sind (zunächst) weiter im Distanzunterricht.

Testpflicht an den Schulen (Stand 09.04.2021)
Das MSB verfügt eine Testpflicht für alle Beteiligten vor:

Parallel dazu wird es ab der kommenden Woche eine grundsätzliche
Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und
Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Hierzu
hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen.

Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an
wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein
negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung
der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule
erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine
Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden
zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht
nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Nach dieser Vorgabe ist es erforderlich, dass alle oben genannten Personen vor dem Unterricht einen Selbsttest in der Schule durchführen. Erst nach dem Vorweisen eines negativen Testergebnisses ist ein risikoarmes Durchführen von Präsenzunterricht möglich.
Derzeit sind leider die erforderlichen Test-Utensilien noch nicht an unserer Schule angekommen, wir hoffen auf eine baldige Lieferung.

Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz (Stand 09.04.2021)
Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Das Hygienekonzept gilt also weiterhin. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

Symptomatische Personen (Stand 09.04.2021)
Die Selbsttests sind nicht dazu gedacht den Verdacht einer Covid19-Erkrankung abzuklären. Es gilt weiterhin: Symptomatische Personen dürfen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schüler*innen zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schüler*innen müssen Kontakt mit der Hausärzt*in bzw. der Kinderärzt*in aufnehmen.

Tage mit Testung am HLG (Stand 09.04.2021)
Am Montag und am Dienstag nach der Ferien testen wir zuerst einmal die Lehrkräfte, die keinen Selbsttest am Ende der Osterferien zu Hause machen konnten:
Jeweils um 7:30 Uhr und um 9:15 Uhr haben die Lehrerinnen und Lehrer im PZ und der Cafeteria die Möglichkeit, sich jeweils in kleinen Gruppen zu testen.
Ab Mittwoch beginnen wir dann die Testung jeweils aller Schüler*innen der Q1 und Q2. Die Testtage sind dann im Folgenden immer Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Falls ab dem 19.04. dann wieder Wechsel- bzw. Präsenzunterricht für alle Schüler*innen stattfindet, können dann alle zweimal die Woche getestet werden. Dies gilt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass wir auch Testkits vorliegen haben, was z.B. aktuell noch nicht der Fall ist.

Ort und Zeit der Testung (Stand 09.04.2021)
Die Testungen für die Schüler*innen finden in den Klassen oder Kursräumen an den oben festgelegten Tagen grundsätzlich zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schüler*innen statt. Ziel soll es sein, dass alle Schüler*innen zwei Testmöglichkeiten pro Woche bekommen.

Vorbereitung der Selbsttests bei Schüler*innen (Stand 09.04.2021)
Die Schüler*innen müssen für die Durchführung eines Selbsttestes unbedingt eine mit dem Namen beschriftete Wäscheklammer mitbringen. Weiterhin sind Taschentücher und Desinfektionstücher sehr hilfreich. Verschiedene Videos und Erklärungen zur Durchführung der Selbsttests finden sich wieder in der G Suite. Hierbei ist zu beachten, dass nach den Osterferien Tests eines anderen Herstellers genutzt werden. Diese Test unterscheiden sich leicht von denen, die schon durchgeführt worden sind.

Klassenarbeitstermine Sek 1 (Stand 09.04.2021)
Auch zum Thema Klassenarbeiten in der Sek 1 hat das MSB Vorgaben gemacht, die den verschiedenen Schulmails zu entnehmen sind.
Am HLG werden entsprechend in allen Klassen der Sek 1 in den schriftlichen Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Französisch/Latein (hier nur in der 7, 8 und 9) sowie in der Differenzierungskursen der 8 und 9 bis zum Schuljahresende zwei Leistungsüberprüfungen geschrieben. Im Jahrgang 9 ist am Ende des Schuljahres die mündliche Kommunikationsprüfung im Fach Englisch geplant.

Die Klassenarbeiten in der Sek 1 können voraussichtlich nur in den geteilten Gruppen stattfinden. Daher haben wir einen stark erhöhten Raum- und Aufsichtsbedarf, den wir unter den besonderen Hygienebedingungen nicht organisieren können.
Wir wollen daher die Tage für die Klassenarbeiten nutzen, an denen es durch die Abiturklausuren für Aufsichten und zusätzlich benötigte Räume zu starken Beeinträchtigungen des Schulablaufs kommen wird. An diesen Tagen finden in allen Räumen nur Prüfungen, Klausuren und Klassenarbeiten statt. An diesem “Prüfungstag” kommen beide Gruppen und schreiben in zwei Unterrichtsräumen parallel die Klassenarbeit. Hat eine Lehrkraft mehrere Klassen in einer Stufe, schreiben alle Klassen parallel. Falls die Schüler*innen dringende Fragen haben, können sie zu der Fachlehrkraft gehen. Der normale Unterricht entfällt für alle Jahrgangsstufen.

So ergeben sich zentrale Klassenarbeitstermine:
(Es kann kurzfristige Änderungen in der Planung geben, wenn die Landesregierung die Infektionslage grundsätzlich anders beurteilen sollte)

Tabelle

Klausuren in den Differenzierungskursen (Stand 09.04.2021)
Die Planung sah bislang vor, dass am 22.04. in der Jgst. 8 und am 21.04. in der Jgst. 9 die Klausuren geschrieben werden. Diese Planung bleibt vorläufig bestehen.

Elternsprechtag (Stand 09.04.2021)
Der erste Elternsprechtag im aktuellen Schulhalbjahr findet wieder unter besonderen Umständen und sehr eingeschränkt statt. Da in diesem Halbjahr noch keine Klassenarbeiten geschrieben werden konnten, möchten wir besonders die Eltern beraten, deren Kinder Schwierigkeiten im Distanzlernen hatten und bei denen sich der Eindruck im Wechselunterricht bestätigte, dass sich Lücken aufgetan haben. Die Lehrer*innen führen die telefonischen Beratungsgespräche daher bewusst vor den ersten Klassenarbeiten Ende April durch.
Eine gesammelte Rückmeldung zum Leistungsstand und zu Klassenarbeiten in den einzelnen Fächern ist daher an diesem Tag nicht vorgesehen.
Es bleibt also bei dem ursprünglich geplanten Termin am Dienstag, dem 20. April 2021 in der Zeit von 15 bis 19 Uhr.

Notbetreuung (Stand 09.04.2021)
Die Notbetreuung für Kinder in der Erprobungsstufe wird fortgesetzt. Eltern melden für eine Teilnahme an diesem pädagogischen Angebot ihr Kind über ein neues Formular, das auf der Schul-HomePage zum Download zur Verfügung steht. Die angemeldeten Kinder können dann - nach negativem Schnelltest - in einem Informatikraum unter Aufsicht (St. Elisabeth) Aufgaben aus der G-Suite bearbeiten. Dieses Angebot kann aus organisatorischen Gründen frühestens ab Mittwoch (14.4.) laufen.

 

Schulöffnung am 15. März (Stand 15.03.2021)
Ab Montag, den 15. März 2021, kehren die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen wieder in einen eingeschränkten Präsenzunterricht zurück. Dieser wird im Wechselmodell durchgeführt.
Organisation des Wechselunterrichts
Bei der Ein- und Durchführung des Wechselmodells werden aus Gründen der Kontaktreduzierung die Klassen bzw. Kurse in der Regel in zwei Gruppen geteilt. In den verbleibenden beiden Wochen bis zu den Osterferien kommt es für alle Schüler*innen zu einem tageweisen Wechsel von Präsenz- zu Distanzunterricht.

Einteilung der Gruppen (Stand 15.03.2021)
Die Klassen werden von der Klassenleitung in zwei Gruppen (Gruppe 1 und Gruppe 2) geteilt und im tageweisen Wechsel unterrichtet. In der Oberstufe wird die ganze Jahrgangsstufe in zwei Gruppen geteilt.
Die Gruppe 1 beginnt am Montag den 15. März mit dem Präsenzunterricht, die Gruppe 2 am folgenden Dienstag. Die andere Gruppe lernt dann jeweils in Distanz.

Gruppeneinteilung

Unterricht in Kursen (gemischte Gruppen) (Stand 15.03.2021)
Grundsätzlich sind in der Sek 1 (klasse 5 bis Klasse 9) konstante Lerngruppen zu bilden. Das bedeutet, dass es keine gemischten Gruppen mit Schüler*innen außerhalb der eigenen Klasse geben darf. (Die einzige Ausnahme bildet die Notbetreuung)
Die Kurse (gemischte Gruppen) in Religion/praktischer Philosophie in Klasse 8 und 9, Geschichte/Politik auf deutsch bzw. englisch in 7, 8 und 9, sowie die Differenzierungskurse in den Klassen 8 und 9 liegen in Randstunden und werden von zu Hause im Distanzlernen mit der gesamten Gruppe unterrichtet, um die Kursstruktur zu erhalten. Die Anfangs- bzw. Endzeiten des Distanzunterrichts in diesen Kursen müssen in Absprache ein wenig angepasst werden, um ein pünktliches Erscheinen in der Schule im Anschluss an den Distanzunterricht bzw. zum Distanzunterricht im Anschluss an den Präsenzunterricht zu gewährleisten.
Die Religion/praktische Philosophie-Kurse in den Klassen 5 bis 7 liegen in der 3./4. Stund in der Mitte des Schultages und müssen für die nächsten zwei Wochen aufgelöst werden. Die Kinder werden daher im Klassenverband von einer Religions- oder Philosophie-Lehrkraft unterrichtet (Fach PRK im Plan). Eventuell muss dieses Verfahren nach den Osterferien fortgeführt werden, dann wäre die Lehrkraft in Absprache mit der bisherigen Lehrkraft auch für die Notengebung zuständig!

Nachmittagsunterricht (Stand 15.03.2021)
Der Unterricht findet in Präsenz in allen Klassen und Stufen nur in den ersten sechs Stunden statt, Unterricht am Nachmittag findet immer in Distanz statt.
Dies hat u.a. organisatorische Gründe, z.B. findet zur Zeit kein Mensabetrieb statt. Außerdem wird dadurch ein mehrfacher Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht mit entsprechender An- und Abreise verhindert. Mehr Kurse in der Sek 1 können dadurch weiterhin in Distanz unterrichtet werden, sie müssten ansonsten ausfallen.
Am Nachmittag finden die Unterrichte dann in Distanz wieder mit der gesamten Klasse bzw. dem gesamten Kurs statt.

Distanzunterricht (Stand 15.03.2021)
Im Wechselmodell kommt es für die Schüler*innen zu einem täglichen Wechsel von Präsenz- zu Distanzunterricht. Die Lehrkräfte sind in der kompletten Schulwoche im Präsenzunterricht eingesetzt.
Die Schüler*innen im Distanzlernen werden im Wesentlichen über Aufgaben in der G Suite versorgt. Diese sollen weiterhin um 8 Uhr morgens zur Verfügung gestellt werden, damit die Schüler*innen im Distanzlernen einen strukturierten Tagesablauf haben.
Videokonferenzen können nur noch in Ausnahmefällen, also den Klassen oder Kursen stattfinden, die komplett im Distanzlernen sind.

Notbetreuung (Stand 15.03.2021)
Für die Schüler*innen der Klassen 5 und 6 ist für die Tage, an denen sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, weiterhin eine Notbetreuung vorgesehen. Für diese gibt es zwei feste ebenfalls tageweise wechselnde Notbetreuungsgruppen (N1 & N2).
Das Distanzlernen in der Schule wird aus Gründen des Infektionsschutzes bis zu den Osterferien ausgesetzt.

Klassenarbeiten in der Sek 1 (Stand 15.03.2021)
Nach der langen Zeit des Distanzunterrichts soll zunächst nicht die Leistungsüberprüfung im Mittelpunkt stehen, sondern die Aufarbeitung der Erfahrungen der vergangenen Wochen und eine Vorbereitung auf einen zunehmenden Präsenzunterricht nach den Osterferien.
Im Präsenzunterricht finden keine Klassenarbeiten im Klassenverband bis zu den Osterferien statt.

Mahnungen und Versetzung (Stand 15.03.2021)
In diesem Jahr werden von der Schule keine Mahnungen, die sogenannten “Blauen Briefe” versendet. Damit wird auf die zurückliegende Unterrichtssituation Rücksicht genommen. Dies bedeutet konkret, dass eine Minderleistung, die auf dem letzten Zeugnis noch nicht bestanden hat, daher also noch nicht bekannt war, aber auf dem kommenden auftaucht, nicht in die Wertung für die Versetzung eingerechnet wird. Dies gilt nur für ein Fach. Ein zweites nicht gewarntes Defizit wird als solches gewertet. Es finden also Versetzungen statt.
Da mit dem Bestehen der Jahrgangsstufe 9 die Berechtigung, in die Oberstufe zu gehen, verbunden ist, gilt diese Regelung hier nicht! Für die Schüler*innen der Klassen 9 gelten also die regulären Versetzungsbedingungen. Alle Defizite gelten.
Sollten sich bei den Schüler*innen deutliche Schwächen im Leistungsbild darstellen, führen die Lehrkräfte Beratungsgespräche durch.
Es gibt aufgrund der besonderen Situation die Möglichkeit, dass einzelne Kinder die Klassenstufe wiederholen können, ohne dass dies dieses Jahr auf die Höchstverweildauer angerechnet wird. Auch hierzu sollten Sie ein Gespräch mit der entsprechenden Klassenleitung suchen.

Wechselunterricht in der Sek 2 (Stand 15.03.2021)
Die Kurse der Q2 verbleiben in den bisherigen Aufteilungen (ggf. auch in zwei unterschiedlichen Räumen) im Präsenzunterricht für die vier Abiturfächer.
Die Kurse der EF und der Q1 wurden so aufgeteilt, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst wenige Freistunden haben und nicht mehrmals täglich an- bzw. abreisen müssen. Dies führt zwar auf der einen Seite zu unterschiedlich großen “Hälften”, auf der anderen Seite stellt es aber eine Erleichterung für die Schülerinnen und Schüler dar und gewährleistet so einen kontinuierlichen Schultag. Die Aufteilung der Kurse ist aus diesem Grund vorgegeben und nicht veränderbar.

Klausuren in der Sek 2
Klausuren in der EF und Q1 (Stand 15.03.2021)
Die Klausuren finden, wie bereits vorletzte und letzte Woche, nach dem veröffentlichten Klausurplan wie angekündigt statt. Die Klausuren der EF haben für die Schüler*innen eine große Bedeutung, weil sie als Orientierungshilfe für die anstehenden Wahlen der Leistungskurse genutzt werden können und sollen. Entsprechend wird die seit 14 Tagen anhaltende Klausurphase bis zu den Osterferien weiterlaufen.

Klausuren in der Q2 (Stand 15.03.2021)
Die Abiturvorklausuren der Q2 finden nach Plan am 12. März (2. Leistungskurs) und am 18. März (3. Abiturfach) statt.

Hygienekonzept
Maskenpflicht (Stand 15.03.2021)
Im gesamten Schulgebäude und auf dem Schulgelände besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder FFP2/KN95-Maske. Alltagsmasken sind nicht mehr gestattet.
Die Schüler*innen müssen jeden Tag mit einer sauberen Maske zur Schule kommen und mind. eine Ersatzmaske in der Schultasche haben. Achten Sie bitte auf die passende Größe. Eine rutschende Maske bietet keinen ausreichenden Schutz! In den ersten Tagen kann die Schule daher auch medizinische Masken zur Verfügung stellen. Diese werden im Bedarfsfall über die Lehrkräfte verteilt.
Sollte es Schüler*innen mit dem Risiko eines schweren Verlaufs geben, dann können über das Sekretariat auch FFP2 Masken weitergegeben werden.

Unterrichtsbeginn und Pausenregelung (Stand 15.03.2021)
Die Unterrichtsanfangzeiten werden wieder geteilt: Die Sek 1 beginnt um 8.05 Uhr und die Sek 2 erst um 8.15 Uhr. Die Schüler*innen der Klassen 5 bis 9 lassen sich zu Beginn ihres jeweiligen Unterrichts an ihren Aufstellplätzen von den Lehrkräften abholen.
Die Kooperationskurse der Sek 2 mit dem MPG wechseln wie in der Vergangenheit. Kurze zeitliche Einbußen sind möglich.
Die Cafeteria bleibt weiterhin geschlossen, in den Pausen sollen sich die Schüler*innen im Freien aufhalten, dort darf auch getrunken und gegessen werden, wenn die Abstände eingehalten werden.

Sitzordnung und Zuordnung der Räume (Stand 15.03.2021)
In den Räumen soll jede Schüler*in einen eigenen Platz bekommen. Die Doppeltische werden nur von einer Person besetzt. Die maximale Anzahl an Sitzplätzen ist daher in Abhängigkeit vom Raum auf 14-20 Schüler*innen begrenzt.
Den geteilten Gruppen werden die Räume nach dem neuen Stundenplan zugeordnet. Für Änderungen wird weiterhin der Vertretungsplan genutzt. Allerdings gehen nur die Schüler*innen der Oberstufe eigenständig zu ihren Kursräumen.

Luftreinigungsfilter (Stand 15.03.2021)
Wir haben heute einen Luftreiniger für den Raum Bi1 erhalten, der sich schlecht querlüften lies. Damit kann dieser Raum wieder sinnvoll genutzt werden.

Quarantäne (Stand 15.03.2021)
Das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund verfügt je nach Testergebnis unterschiedliche Quarantäne-Maßnahmen für die nachgewiesene Mutante bzw. für die ursprüngliche Virusvariante. Dabei gilt, dass alle verfügten Maßnahmen strikt zu befolgen sind. Eine Teilnahme am Präsenzunterricht ist im Falle einer angeordneten Quarantäne ausgeschlossen, das Gesundheitsamt informiert, bis wann diese Quarantäne gilt und ob ggfs. ein Test am Ende der Quarantänezeit zu machen ist.
Die Schulleitung kann im Verdachtsfall Schüler*innen und natürlich auch Lehrkräfte bitten, bis zur endgültigen Klärung durch das Gesundheitsamt in eine freiwillige häusliche Quarantäne zu gehen. Mit diesem Vorgehen haben wir in der Vergangenheit erreichen können, dass Infektionen nicht in unserer Schule weiter gegeben wurden. In der Regel hat in diesen Fällen dann das Gesundheitsamt wenig später die entsprechenden Verfügungen ausgesprochen.

Schulbusse (Stand 15.03.2021)
Die teilweise enge Situation in den Schulbussen sollte sich hoffentlich entspannen, da nur noch die Hälfte der Schüler*innen des HLGs zur Schule fährt und diese Gruppe noch einmal kleiner wird, da die Randstunden in den gemischten Kursen der Sek 1 in Distanz unterrichtet werden. Wir empfehlen aber weiterhin zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen, wenn dies möglich sein sollte.

Pädagogischer Tag am HLG (Stand 15.03.2021)
Am 24. März findet für alle Lehrkräfte ein pädagogischer Tag zum Thema Digitalisierung und zur Einführung der iPads statt. Der Präsenz- und Distanzunterricht entfällt an diesem Tag für alle Schüler*innen.

 

Hygieneregelungen für den 22. bis 26. Februar (Stand 19.02.2021)

Sonderregelung für die Beschulung der Abschlussklassen Q1 und Q2

Maskenpflicht
Im gesamten Schulgebäude besteht Maskenpflicht. Alltagsmasken sind nicht mehr gestattet, es sind medizinische Masken oder FFP2/KN95-Masken zu tragen.
In den ersten Tagen kann die Schule medizinische Masken zur Verfügung stellen. Diese werden im Bedarfsfall über die Lehrkräfte am 22. und 23. Februar verteilt.
Sollte es Schüler*innen mit dem Risiko eines schweren Verlaufs geben, dann können über das Sekretariat auch FFP2 Masken weitergegeben werden.

Sitzordnung und Zuordnung der Räume
In den Kursräumen soll jede Schüler*in einen eigenen Tisch bekommen. Die maximale Anzahl an Sitzplätzen ist daher in Abhängigkeit vom Raum auf 14-17 Schüler*innen begrenzt. Sollte ein Kurs größer sein, dann wird dieser geteilt und in zwei nebeneinander liegenden Räumen unterrichtet.
Die Teilung der großen Kurse übernimmt die Fachlehrkraft. Sie ist auch für die Festlegung einer festen Sitzordnung verantwortlich.
Die Sitzordnung wird dokumentiert in Kopie im Sekretariat hinterlegt.

Unterrichtsbeginn und Pausenregelung
Der Unterrichtsbeginn ist der normale Stundenbeginn um 8:10 Uhr, 9:55 Uhr, 11:45 Uhr bzw. 13:40 Uhr. Die Schüler*innen finden sich zu diesen Zeiten an den Räumen ein.
Die Lehrkräfte werden gebeten 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn die Räume aufzuschließen, um eine Ansammlung von Schüler*innen auf den Fluren zu vermeiden.
Die Cafeteria bleibt geschlossen, ein Aufenthalt in der Pausenhalle und im Oberstufenraum ist gestattet.

 

Klausuren in der EF (Stand 19.02.2021)

Die Klausuren finden, wie bereits letzte Woche, nach dem veröffentlichen des Klausurplans, angekündigt statt. Wir wissen, dass die Klausuren für die Schüler*innen eine große Bedeutung haben, da nach den Osterferien die Wahl der Leistungskurse stattfinden soll. Leider ermöglicht uns das Ministerium nicht, die Zahl der Klausuren zu reduzieren. Andererseits ist es aufgrund der engen Termine und der Anzahl der Klausurblöcke nicht möglich die Klausurphase hinter die Osterferien zu verschieben. Wir wissen, dass die ersten Klausurtermine schon Anfang März liegen, die Fachlehrerinnen und Fachlehrer sind aufgefordert, die Klausur den Umständen entsprechend, mit Augenmaß zu stellen.

 

Erläuterung zum Stunden- und Vertretungsplan (Stand 19.02.2021)

In den kommenden zwei Wochen findet Präsenzunterricht in der Q1 und Q2 statt, außerdem werden in allen Jahrgangsstufen der Oberstufe Klausuren geschrieben. Der Unterricht wird anders als im Stundenplan ausgewiesen meist in zwei nebeneinanderliegenden Räumen stattfinden, damit allen Schüler*innen ein eigener Tisch angeboten werden kann und wir Mindestabstände einhalten können.
Die Kurslehrer*innen teilen die Kurse unter Beachtung der Raumkapazitäten eigenständig in zwei Gruppen ein und informieren ihre Kurse über die Räume und die Einteilung. Wir bitten die Schüler*innen pünktlich, aber nicht viel früher am Kursraum zu sein, um Ansammlungen im Gebäude zu vermeiden. Der Raum wird in der Regel bereits aufgeschlossen sein.
Für die Klausuren werden wir ebenfalls Kurse teilen, so dass es zu erhöhtem Bedarf an Aufsichten kommen wird. Eventuell parallel stattfindender Distanzunterricht in den anderen Stufen wird durch das Bearbeiten von Aufgaben o.ä. ersetzt. Hierzu erstellen wir einen zusätzlichen Klausuraufsichtsplan, der genauso wie der Plan mit den nebeneinanderliegenden Räumen unter Aushänge in der Vertretungsplan-App zu finden ist. Die Pläne werden auch in Papierform im Glaskasten der Oberstufe veröffentlicht. Sollte es krankheitsbedingt zu Ausfällen kommen, findet man diese Informationen wie gewohnt unter Pläne in der Vertretungsplan-App und auf den Monitoren in der Schule.

 

iPads für die Schüler*innen (Stand 19.02.2021)

Wir haben in der letzten Woche eine (Not)Lieferung mit 20 iPads für diejenigen Schüler*innen im Distanzunterricht bekommen, die bislang große Schwierigkeiten hatten am Unterricht teilzunehmen, da kein geeignetes Endgerät zur Verfügung steht. Diese iPads haben wir direkt an bedürftige Kinder verteilt. Wir mussten aber feststellen, dass diese Geräte von dem Dortmunder Systemhaus (DoSyS) nicht sinnvoll administriert waren und unsere Administratoren keine Rechte zur Einrichtung der Geräte hatten, so dass bei jedem Gerät einzeln nachgesteuert werden musste.
In der nächsten Woche erwarten wir weitere Leihgeräte für bedürftige Schüler*innen. Diese wollen wir so schnell wie möglich zur Verfügung stellen. Wir planen diesmal aber mehr Zeit für die Einrichtung der iPads ein und hoffen, dass uns das Dortmunder Systemhaus hierbei unterstützt, so dass wir weniger Rückläufer haben. Unsere Administratoren arbeiten neben ihrer normalen Lehrertätigkeit mit sehr viel Engagement an der Einrichtung der über 100 Geräte. Die Klassenleitungen werden dann Eltern und Schüler*innen ansprechen, um gemeinsam mit der Schulleitung zu sichten, welche Familie einen dringenden Bedarf hat und Unterstützung benötigt.

 

WLAN und Videokonferenzen aus der Schule (Stand 19.02.2021)

Technisch gesehen ist unsere Schule zwar über ein Glasfaser-Kabel mit dem Internet verbunden, allerdings betreibt die DoSys diesen Glasfaser-Anschluss über einen sog. Proxy-Server, der quasi einem Filter gleicht, um zu verhindern, dass im WWW beliebig wild herumgesurft werden kann. Das ist zwar nötig und wichtig, leider aber wird über diesen Proxy-Server auch ausgerechnet der Port gesperrt, über den Video-Konferenzen aus der Schule laufen. Für Lehrkräfte, die eine Meet-Video-Stunde mit ihrem Kurs / mit ihrer Klasse machen möchten, besteht daher die Notwendigkeit, diese Meet-Stunde vom heimischen Rechner aus zu machen. Das ist natürlich mit Fahrzeiten verbunden, insbesondere dann, wenn in der Q2 und in der Q1 Präsenzunterricht in der Schule gemacht wird.
Eine technische Möglichkeit, um trotz der beschriebenen Proxy-Server-Problematik eine Video-Stunde aus der Schule durchführen zu können, besteht in einem besonderen WLAN, das von der DoSys zusätzlich freigeschaltet worden ist.
Dieses offene WLAN - der sog. Freifunk ist von der DoSys ohne Passwort über unsere Router zur Verfügung gestellt worden - und überträgt auch ein Video-Signal. Allerdings: Jedes Handy kann sich dort einloggen.
Die Schulleitung bittet die Eltern in Absprache mit der Schulpflegschaft darum, den Freifunk NICHT zu nutzen, um den Lehrkräften und auch den Kindern, die in der Notbetreuung sitzen, die Möglichkeit zu lassen, Videostunden über den Freifunk zu machen. Wir fürchten, dass nicht sehr viele Videokonferenzen gleichzeitig möglich sein werden. Bitte unterstützen Sie diese Vorgehensweise - und bitten Sie Ihre Kinder, dies auch zu tun.

 

 

Öffnungsperspektive nach Karneval (Stand 12.02.2021)

Wie es für die Schulen weiter geht, hat NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer am Mittwochabend vor der Presse bekannt gegeben und am Donnerstag per SchulMail an die Schulen des Landes kommuniziert. Ab dem 22. Februar sollen die Schulen in NRW schrittweise öffnen. Sobald der Schwellenwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in NRW binnen sieben Tagen erreicht ist, soll wieder für alle Schüler*innen Präsenzunterricht (PU) angeboten werden.

Für das HLG bedeutet dies ganz konkret, dass ab dem 22. Februar wieder mit einem eingeschränktem Unterricht für den Abschlussjahrgang Q2 begonnen wird. Der Fokus des Wechselunterrichts wird hier auf den Abiturkursen liegen, so dass in den vier Abiturfächer so viel wie möglich Unterricht stattfinden kann. Die Schülerinnen und Schüler der Q2 werden zu diesem Zweck nach Stundenplan in den vier Abiturfächern beschult werden. Große Kurse werden geteilt und in zwei nebeneinander liegenden Räumen gleichzeitig beschult.

Auch die Q1 wird in der Woche ab dem 22. Februar wieder in die Schule kommen. In dieser Stufe sollen ebenfalls alle Schüler*innen ins HLG kommen. Bis auf Sport, der im Augenblick auch aufgrund der Witterung nicht stattfinden kann, werden auch hier alle Kurse nach Stundenplan unterrichtet. Analog zur Regelung für die Q2 werden die großen Kurse ebenfalls auf zwei nebeneinander liegende Räume so verteilt werden, dass sie gleichzeitig beschult werden können.
Alle anderen Jahrgangsstufen werden weiterhin in Distanz unterrichtet. Aufgrund der erhöhten Präsenz der Lehrkräfte in der Schule für Klausuraufsichten und Unterricht, werden Videokonferenzen aber nicht mehr ganz so häufig stattfinden können.

Feedback der Eltern zum Distanzunterricht (Stand 12.02.2021)

Herr Wespel hat über die Schulpflegschaft ein strukturiertes und ausführliches Feedback der Eltern an die Schulleitung weitergegeben. Wir bedanken uns sowohl für das positive Feedback als auch für die konstruktiven Verbesserungsvorschläge. Viele Aspekte haben wir sehr ähnlich wahrgenommen und schon in den letzten Wochen umgesetzt. Wir geben jeden Freitag in Videoworkshops Tipps und Tricks an die Kolleg*innen weiter und entwickeln dort auch Vorschläge und Vorgehensweisen für das Halten von Videokonferenzen, Einstellen von Terminen und Aufgaben etc., so dass die Lehrkräfte das Distanzlernen pädagogisch sinnvoll auf ihre Lerngruppe zuschneiden können.

Nicht jeder Verbesserungsvorschlag, der uns von der Seite der Eltern erreichte, ist sinnvoll als Vorgabe für die gesamte Schule umsetzbar. Nach wie vor ist es also zielführend sich bei Problemen direkt an die Fachlehrkräfte oder die Klassenleitungen zu wenden, damit eine passgenaue Lösung für die Lerngruppe gefunden werden kann. Bitte berücksichtigen Sie, dass jede Lehrkraft einen eigenen pädagogischen Spielraum benötigt, um den Unterricht an die vielfältigen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen anzupassen. Dies gilt insbesondere für die Umsetzungen von Videokonferenzen, die von Ihnen sehr uneinheitlich als zu lang oder zu kurz, zu häufig oder zu selten eingeschätzt wurden.

Sehr deutlich war allerdings die Rückmeldung aus der Jahrgangsstufe Q1, die über umfangreiche Videokonferenzen und eine zu hohe Belastung geklagt hat, da für die Schüler*innen parallel zum Unterricht ja auch noch die Facharbeit ansteht. Die Stufenleitungen haben dies zwar schon zweimal deutlich allen Kolleg*innen mitgeteilt, wir werden aber heute auch noch einmal in unserer Freitagskonferenz darauf hinweisen.

Insgesamt ist aber unser Eindruck, dass die Schüler*innen und die Lehrer*innen in den vergangenen Wochen sehr viel Positives geleistet haben und die Gesamtbelastung inzwischen recht hoch ist, so dass gerade besonders der persönliche Kontakt fehlt um sich auszutauschen oder zu motivieren. So freut es uns sehr, dass es eine Öffnungsperspektive für die Schulen gibt, auch wenn wir sicherlich noch eine zeitlang gemeinsam zusammenstehen müssen bis wieder zu einer Normalität zurückkehren können.

 

Lernstandserhebungen (Stand 12.02.2021)

Die ursprünglich in der Klasse 8 für den Zeitraum vom 2. März bis zum 19. März 2021 vorgesehenen Lernstanderhebungen/Vergleichsarbeiten (VERA 8) werden auf den Beginn des kommenden Schuljahres (frühestens September 2021) verschoben. Frühestens im September 2021 werden diese Lernstanderhebungen dann in den Klassen 9 durchgeführt.

 

Klassenarbeiten (Stand 12.02.2021)

Das Ministerium macht auch Vorgaben zum Umgang mit dem Thema Klassenarbeiten: Im ersten Halbjahr ausgebliebene Klassenarbeiten müssen – sofern nicht bereits geschehen – nicht nachgeholt werden. Im zweiten Halbjahr sind zwei Leistungen im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ zu erbringen. Die in den Ausbildungsordnungen eröffnete Möglichkeit, eine schriftliche Arbeit durch eine andere Form der Leistungserbringung zu ersetzen, bleibt bestehen.

 

Infoabende im Februar (Stand 12.02.2021)

Informationsabend zu den Fremdsprachen für die Jahrgangsstufe 6: die Eltern der Schülerinnen und Schüler der jetzigen Jahrgangsstufe 6 und deren Kinder sind am 22. Februar um 18.30 Uhr zu einem digitalen Spracheninfoabend eingeladen. Eine schriftliche Einladung mit den Zugangsdaten geht allen Eltern in den nächsten Tagen zu.

Informationsveranstaltung für die kommende EF: die Eltern der Schülerinnen und Schüler der jetzigen Jahrgangsstufe 9 und deren Kinder wurden bereits mit der Zeugnisversendung eingeladen auf: 24. Februar 2021 (Klassen 9a, 9b, 9c) bzw. den 25. Februar 2021 (Klassen 9d, 9e)  Über die G-Suite wird in der Zeit von 19:00 bis ca. 20:30 jeweils der Informationsabend stattfinden. Eine gesonderte Einladung erfolgt über den Google-Kalender. Für die Schülerinnen und Schüler ist die Teilnahme gemäß der allgemeinen Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt) verpflichten. Die Anwesenheit wird kontrolliert werden. Es wird darum gebeten, dass ein Elternteil ebenfalls teilnimmt.

 

Telefonische Kurzberatung für Eltern für die Zeit des Distanzlernens (Stand 12.02.2021)

Das Team der Schulpsychologischen Beratungsstelle präsentiert hier ein ganz besonderes Angebot, das wir gern auf diesem Wege an Sie kommunizieren möchten: Die Schulpsychologische Beratungsstelle für die Stadt Dortmund bietet bis zum Ende des Distanzlernens telefonische Kurzberatung für Eltern an. Themen können zum Beispiel Konflikte beim Home Schooling, Sorgen um Leistungsfähigkeit und Schulkarriere oder Sorgen um die psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sein.
Bei Bedarf melden Sie sich gerne telefonisch (0231/50-27177) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Sie werden kurzfristig zurückgerufen.

 

 

Bewegliche Ferientage (Stand 05.02.2021)
Das Innenministerium ordnet für alle Landesbehörden für die kommenden Karnevalstage normalen Dienst an - das gilt sogar für Düsseldorf und Köln. Aus dem Schulministerium kommt demgegenüber allerdings eine andere Vorgabe: Die von der Schulkonferenz beschlossenen beweglichen Ferientage des Schuljahres 2020/21 gelten weiterhin. Das bedeutet, dass am Helene am Rosenmontag, 15.2.2021 und am Veilchendienstag, 16.2.2021 unterrichtsfrei im Sinne von Ferien sein wird - kein Homeschooling - kein Präsenzunterricht, keine Notbetreuung. Nach Schnell-Umfrage unter den Dortmunder Gymnasien sind wir da alle im gleichen Boot.
Elternverbände allerdings laufen Sturm - die politische Diskussion schlägt entsprechend hohe Wellen. Solange das Schulministerium allerdings die genannte Regelung verfügt, wird sich daran auch nichts ändern (lassen).
Gerade die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und auch unsere Lehrkräfte haben im Distanzlernen eine deutlich höhere Arbeitsbelastung. Sie können das verlängerte Wochenende, um sich noch einmal mit ein wenig mehr Ruhe ihren Aufgaben zu widmen.

Öffnungsperspektive nach Karneval (Stand 05.02.2021)
Wie es dann nach dem Karnevalswochenende weitergeht, das wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Wir hoffen natürlich alle auf niedrige Infektionszahlen und den Wiederbeginn des Präsensunterrichts. Wahrscheinlich ist zum jetzigen Zeitpunkt aber eine Regelung, die auf die individuellen Bedürfnisse von jungen Schüler*innen und Abschlussklassen eingeht. Verschiedene Modelle spielen wir bereits durch, mit einer belastbaren Regelung seitens des Schulministerium rechnen wir aber erst zum Ende der nächsten Woche. Wir informieren Sie sobald wir einen konkreten Plan entwickelt haben, wie wir die Vorgaben des Ministerium hier am Helene-Lange-Gymnasium umsetzen können.

Sozialpraktikum Jg. 9 (Stand 05.02.2021)
Das Sozialpraktikum hat einen festen Platz in unserem Schulleben und in den letzten Durchgängen konnten unsere Schüler und Schülerinnen viele wertvolle Erfahrungen sammeln und auch die Planungen für den jetzigen Durchgang sind schon lange angelaufen. Einige Schüler und Schülerinnen haben sich schon eine Praktikumsstelle gesucht und eine Zusage erhalten. Das freut uns! Wir wissen aber auch, dass die Stellensuche aktuell – gerade im sozialen Bereich – schwierig ist. Zudem können wir noch nicht abschätzen, wie sich die allgemeine Situation weiterentwickelt. Deshalb heben wir die Pflicht der Teilnahme am Sozialpraktikum für den jetzigen 9. Jahrgang auf und möchten dennoch, denen die einen Platz haben und vielleicht noch finden, die Möglichkeit geben, die Erfahrung des Sozialpraktikums zu erleben. Das bedeutet, die Teilnahme am Sozialpraktikum ist in diesem Jahr freiwillig. Die Frist für die Abgabe der Praktikumsplatzzusagen an die jeweiligen Religions- bzw. Philosophielehrer wird bis zum 26.02.21 verlängert. Weitere Informationen finden sich auch auf der Schulhomepage. Allgemeine Ansprechpartnerin für das Sozialpraktikum ist Frau Heinz-Herkenhoff, nutzen Sie bei Fragen bitte die folgende Mail zur Kontaktaufnahme: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Känguru Wettbewerb (Stand 05.02.2021)
Am 18. März findet wieder der Känguru Mathematik Wettbewerb mit über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 80 Ländern weltweit statt. Auch das Helene-Lange-Gymnasium ist wieder dabei. Da wir aber noch nicht wissen, ob wir zu diesem Zeitpunkt alle Schüler*innen in Präsenz in der Schule haben werden, ist die Teilnahme in diesem Jahr für alle Jahrgangsstufen freiwillig. Wir nehmen voraussichtlich digital an diesem Wettbewerb teil, so dass auch eine Teilnahme von zu Haus möglich ist. Die Anmeldung erfolgt über eine Abfrage der Mathelehrer*innen ihrer Kinder. Die 2 Euro Teilnahmegebühr werden dann bei Wiederbeginn des Unterricht eingesammelt. Hierfür bekommen alle Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs neben einer Urkunde mit der erreichten Punktzahl und einer Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren Knobeleien auch ein kleines Knobelspiel als sogenannten „Preis für alle”.

 

Kinderkrankengeld (Stand 20.01.2021)
Die Bund-Länder-Beratungen haben ergeben, dass Regelungen zum sogenannten Kinderkrankengeld deutlich ausgeweitet werden. Im Sekretariat fragen Eltern nach einem entsprechenden Formular.
Nach Rücksprache mit der Aufsichtsbehörde kann die Schule auf Anfrage betroffener Eltern (bitte per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) eine schulische Bescheinigung ausstellen, die auf Grundlage der geltenden Coronabetreuungsverordnung § 1 Abs. 11 bestätigt, dass an allen Schulen in Nordrhein-Westfalen in der Zeit vom 11.01.2021 bis voraussichtlich zum 14.02.2021 der Präsenzunterricht ausgesetzt ist und das Kind der anfragenden Eltern aktuell nicht an einer schulischen Betreuungsmaßnahme teilnimmt.

Notbetreuung (Stand 20.01.2021)
In unserer Schule wird während des Schul-LockDowns eine Notbetreuung angeboten. Derzeit nehmen vier Schülerinnen der Erprobungsstufe teil. Eine schriftliche Anmeldung (über die HomePage) ist erforderlich.
Die Notbetreuung wird von Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe St. Elisabeth betreut. Die Kinder nutzen einen Rechner, um Aufgaben, die die Lehrkräfte in den classroom der G-Suite gestellt haben, in der Schule in der Zeit von 9 Uhr bis maximal 13 Uhr zu bearbeiten.

Vorgehen bei Problemen mit der G Suite for Education (Stand 20.01.2021)
Technisch läuft die GSE glücklicherweise mehr als stabil, jedoch erreicht das Sekretariat und die Schulleitung eine Vielzahl von Rückfragen von Schülern und Eltern bzgl. erschiedenster, meist individueller Probleme.
Um das Sekretariat und die Schulleitung diesbezüglich zu entlasten, haben wir uns auf folgende Regelung im Umgang mit Problemen von Schüler*innen mit der G-Suite geeinigt:
Schritte zur Lösung von Problemen mit der G Suite for Education
In jeder Klasse werden 2-3 Schüler*innen benannt, die als Support für die anderen Schüler*innen agieren. Bei Problemen kontaktieren die betroffenen Schüler*innen zunächst den klasseninternen „Support“.
Können die Mitschüler*innen nicht weiterhelfen, so kontaktieren die betroffenen Schüler*innen die Klassenleitung mit einer möglichst präzisen Schilderung des Problems. Wichtig ist in den meisten Fällen zu wissen, was für ein Gerät verwendet (Laptop/PC, Tablet etc.), ob es Apple, Android oder Windows ist und welcher Browser verwendet wird. Gegebenenfalls können auch Screenshots sehr hilfreich sein.
Falls die Klassenleitung das Problem nicht lösen kann, leitet sie die Anfrage der Schüler*innen an die Administratoren weiter.
Eine Ausnahme bildet das Zurücksetzen von Passwörtern. Hierzu können die Administratoren jederzeit per Mail an ​Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!​ kontaktiert werden.

Distanzunterricht in der Woche der Zeugnisse (Stand 20.01.2021)
In der Woche vom 25. bis zum 29.01. werden die Zeugnisse vorbereitet. Am Montag (25.1.) und Dienstag (26.1.) finden die Zeugniskonferenzen digital statt. Da wir hierfür mehr Zeit benötigen, um auch die besonderen Umstand des Shutdowns zu berücksichtigen, finden an den beiden Tagen nur Kurzstunden statt. Auswirkungen hat dies lediglich auf die Videokonferenzen, diese können nur in dem Raster der Kurzstunden stattfinden, da die Kolleg*innen anschließend in die Zeugniskonferenzen gehen.
Mittwoch (27.1.) werden die Klassenleitungen in der Schule Noten, Bemerkungen und Fehlzeiten überarbeiten müssen. Die Zeugnisse und die Lern- und Förderempfehlungen müssen gedruckt und unterschrieben werden.Die Präsenz der Lehrer*innen in der Schule kann dazu führen, dass am Mittwoch in der Klasse ihrer Kinder keine oder weniger Videokonferenzen stattfinden.
Am Freitag findet dann die Zeugnisausgabe statt.

Zeugnisausgabe (Stand 20.01.2021)
Für die Zeugnisausgabe wird es ein ähnliches Verfahren wie im Sommer geben. Wir planen aktuell nach den Vorgaben der Bezirksregierung ein Verfahren, bei dem die Schüler*innen ihr Zeugnis persönlich abholen.
Wer sein Zeugnis nicht abholen möchte, kann es zu Beginn des Präsenzunterrichts von den Klassenlehrer*innen bekommen.

Termine für Videokonferenzen (Stand 20.01.2021)
Die Einladungen für die Meet Videokonferenzen verschicken die Lehrer*innen in der Regel über den Google Kalender. Wir haben aber die Rückmeldung bekommen, dass diese nicht immer bei allen Schüler*innen ankommt. Dies kann passieren, wenn man nicht mit dem Google Account Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! im Kalender eingeloggt ist (Das passiert oft bei Smartphones!) oder wenn der Kalender des Klassenraums unter “meine Kalender” nicht angehakt ist und so ausgeblendet wird.
Bei solchen und auch anderen G Suite Problemen bietet es sich immer an, bei den Mitschüler*innen nachzufragen (viele Klassen haben Schülerexpert*innen benannt), da diese die Schüleransicht der G Suite nutzen. Die Kolleg*innen helfen natürlich auch gern, diese sehen aber nur die Lehreransicht der G Suite.

iPads für die Schüler*innen (Stand 20.01.2021)
Leider verzögert sich die Auslieferung der iPads für Schüler*innen weiter. Eigentlich sollte noch im Januar 2021 die Schule einige Geräte bekommen, die dann an Kinder zur häuslichen Arbeit ausgeliehen werden können. Die Ausleih-Verträge sind zwar schon vorbereitet, allein die Geräte fehlen - trotz zahlreicher Nachfragen - immer noch. Wir alle - insbesondere die Schüler*innen könnten diese Ausleih-iPads gerade jetzt ausgesprochen gut gebrauchen.

Austausch der Rechner im Computerraum (Stand 20.01.2021)
Der Schulträger lässt derzeit durch die DoSys die stationären Rechner in den Informatikräumen der Schule austauschen. Auch der Schulserver wird neu aufgesetzt, so dass sowohl Hardware wie auch Software auf den aktuellen Stand gebracht werden. Darauf freuen wir uns ganz besonders, wenn wir hoffentlich bald wieder im Präsenzmodus arbeiten können.

WLAN in der Schule (Stand 20.01.2021)
Nach wie vor läuft das WLAN am HLG alles andere als rund. Die DoSys tut sich schwer damit, den sog. Proxy-Server, ein Gerät, das am Glasfaser-Kabel in unsere Schule hängt und die Daten auf die in den Klassenräumen inzwischen montierten WLAN-Routern verteilen soll, so zu konfigurieren, dass nennenswerte Datenmengen übertragen werden können. Die Schule ist allerdings dringend auf eine Verbesserung dieser Situation angewiesen, spätestens wenn wieder Präsenzunterricht laufen wird, müssen die WLAN-Verbindungen eine belastbare Performance aufweisen. Das sind technische Probleme, die tatsächlich nur durch die DoSys gelöst werden können.

 

Beginn des Distanzlernens (Stand 08.01.2021)
Eine Gruppe von Lehrkräften hat in den Ferien die Rückmeldungen der Eltern zum Distanzlernen ausgewertet. Wie vom Ministerium vorgeschlagen, werden wir den kommenden Montag dazu nutzen, mit dem Kollegium das weitere Vorgehen für das Distanzlernen zu planen.
Der reguläre Distanzunterricht findet daher erst ab Dienstag, dem 12.01.2021 statt.
Uns ist es ein Anliegen, dass die Schüler*innen das Arbeiten in der G-Suite möglichst alleine bewerkstelligen können. Daher wäre es für uns sehr hilfreich, wenn Sie den Fachkolleg*innen eine Rückmeldung geben würden, falls es beim Bearbeiten der Aufgaben technische Schwierigkeiten gibt, so dass die Lehrkraft Alternativen oder auch weitere Hilfen zur Bearbeitung der Aufgabe anbieten kann.

 

Notbetreuung für die Stufen 5 und 6   (Stand 08.01.2021)
Falls es für Sie keine Möglichkeit gibt, Ihr Kind zuhause zu betreuen, können wir eine Notbetreuung in der Zeit von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00-13.15 Uhr einrichten. Die Notbetreuung beginnt am Mittwoch, 13.01.2021.
In dieser Notbetreuung findet allerdings KEIN Unterricht statt, sondern lediglich eine Beaufsichtigung der Kinder durch die Mitarbeiter*innen von St. Elisabeth. Die Kinder können im Rechnerraum Zugang zu einem Rechner bekommen oder können ihr eigenes Gerät mitbringen, so dass Sie die zu bearbeitenden Aufgaben aus der G-Suite in diesem Zeitraum erledigen können. Die Teilnahme an Videokonferenzen ist an den schuleigenen Rechnern nicht möglich. Sorgen Sie bitte unbedingt dafür, dass Ihr Kind, falls es an einem schuleigenen Rechner arbeiten soll, über alle notwendigen Passwörter verfügt, so dass es sich in den Rechner und die G-Suite einloggen kann.
Falls Sie Ihr Kind für diese Notbetreuung anmelden möchten, nutzen Sie bitte das Formular „Notbetreuung“, was Sie unter dem Reiter „Download“ auf der Homepage finden und senden Sie das ausgefüllte Anmeldeformular bitte bis Montag, 11.01.2021, 13 Uhr an folgende Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Alle Eltern sind jedoch aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten.

 

Distanzunterricht (Stand 07.01.2021)

Der Präsenzunterricht wird bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht mit dem Start nach den Weihnachtsferien ab Dienstag, den 12. Januar 2021, für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Diese Regelung gilt auch für alle Abschlussklassen.

Durch die Aussetzung des Präsenzunterrichts wird eine Doppelbelastung von Lehrkräften vermieden. Sie können sich auf die Organisation des Distanzlernens konzentrieren.

Abschlussklassen (Stand 07.01.2021)

Diese Regelung gilt grundsätzlich auch für alle Abschlussklassen, also auch hier wird es keinen Präsenzunterricht geben.

 

Notbetreuungsangebot (Stand 07.01.2021)

Alle Schulen bieten ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regelhafter Unterricht statt. Die Betreuungsangebote dienen dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzlernen im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen.

Alle Eltern sind jedoch aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich –  zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten.

 

Klassenarbeiten (Stand 07.01.2021)

Grundsätzlich werden bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten geschrieben. Ausnahmen gelten für in diesem Halbjahr noch zwingend zu schreibende Klausuren und durchzuführende Prüfungen in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2. Sie können im Einzelfall unter Einhaltung der Hygienevorgaben der Corona-Betreuungsverordnung geschrieben werden.