Violinen der Hoffnung

Oberstufenschüler einiger Geschichtskurse waren eingeladen, um den Ausführungen von Avshalom Weinstein zu folgen. Sein Vater (Amnon Weinstein) und er sind Geigenbauer. Bereits nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Geigen von jüdischen Geigenspielern angekauft, andere wurden ihnen als Andenken geschenkt. Die Geigen wurden von der Familie Weinstein restauriert. Mitte der 1990er Jahre riefen die Weinsteins das Projekt "Violinen der Hoffnung" ins Leben. Die mittlerweile 70 Geigen werden zu Ausstellungen, Konzerten und Vorträgen in die Welt versandt. Avshalom Weinstein berichtete von der Herkunft verschiedener Geigen zwischen seinen erstaunlichen Erzählungen wurden Musikstücke auf unterschiedlichen Instrumenten, aber auch auf Geigen, die die Weinsteins mitbrachten, dargeboten.

Herzlichen Dank an die Familie Weinstein für dieses unglaublich tolle Projekt und auch an die Musikschule, das Konzerthaus, sowie die Christlich - Jüdische Gesellschaft, die diese Veranstaltung organisierten.

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Eulenpost

Wie der Tagesprophet aus Insiderquellen erfahren hat, haben heute einige Schülerinnen der Harry Potter AG ihre Eulenpost verschickt....

Beim ersten Treffen unserer AG haben wir den Anfang von Joanne K. Rawlings „Stein der Weisen“ gelesen. Wir erfahren, dass Harry Potter nach dem Tod seiner Eltern von Verwandten aufgenommen wird. Es heißt, dass seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen seien. Die Dursleys sind „Muggel“, d.h. Menschen, die mit Zauberei nichts zu tun haben, und behandeln Harry nicht gut. Er hat nicht einmal ein eigenes Zimmer und muss in einem Schrank unter der Treppe schlafen. An Harrys elftem Geburtstag ändert sich alles... Er bekommt einen Brief aus Hogwarts, der Schule für Zauberei und Hexerei!

Die Post in der magischen Welt wird von Eulen überbracht. In ihren Schnäbeln oder auch an einem ihrer Beine befestigt transportieren die Tiere Briefe und Päckchen mit leckeren Süßigkeiten. Das finden wir so besonders, dass wir Briefe an Harry geschrieben und per Eulenpost verschickt haben. Ob sie wohl ankommen?

Ach ja, einige Briefe kannst du dir am Tag der Offenen Tür in der Schülerbücherei ansehen!

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Kuchenverkauf für das Hospiz St. Elisabeth

Im Rahmen unseres Philosophieunterrichts haben wir uns mit dem Hospiz als Ort der Sterbe- und Trauerbegleitung auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt der Hospizarbeit stehen schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen. Sie werden in dieser schwierigen Phase von Ärzten, Pflegern, Seelsorgern, Sozialarbeitern und ehrenamtlichen Helfern begleitet. 

Wir sind der Meinung, dass das Hospiz einen wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft leistet und wir möchten unseren Teil dazu beitragen, um diese wichtige Arbeit wertzuschätzen und das Thema Sterben zu enttabuisieren. Daher haben wir einen Kuchenverkauf organisiert, dessen Erlös in Höhe von 150 Euro wir dem Hospiz St. Elisabeth in Dortmund-Westrich zukommen lassen. Dort soll neben dem Erwachsenenhospiz bald ein Kinderhospiz gebaut werden. 

Edda Weinand für den Philosophiekurs PP2 der Jahrgangsstufe 9

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Harry Potter und die Magie des Lesens

Im Sommer 1998 erschien mit „Harry Potter und der Stein der Weisen“ der erste Band der beliebten Fantasy-Romanreihe in deutscher Übersetzung und begeisterte seitdem Generationen von Leserinnen und Lesern.
Das 20-jährige Jubiläum nehmen wir zum Anlass, in die zauberhafte Welt von Joanne K. Rowling einzutauchen.

Deine Reise nach Hogwarts ...

startet am besten in der Schülerbücherei! Dort findest du die Harry-Potter-Bände in deutscher und englischer Sprache sowie viele Bücher rund um die Harry-Potter-Welt. Du erfährst alles über Zauberstäbe, die Winkelgasse und die Phantastischen Tierwesen. Falls du Harrys Abenteuer lieber vorgelesen bekommen möchtest, kannst du die komplette Hörbuchausgabe ausleihen.

In der Harry Potter-AG ...

werden wir den „Stein der Weisen“ lesen, Zauberstäbe und fliegende Schlüssel basteln, die Winkelgasse besuchen, uns in Kräuterkunde schulen und vieles mehr. Die erste Eulenpost wird uns am Freitag, den 2.11. erreichen. Dabei sind im ersten Halbjahr Jana, Paula, Pauline und Annika aus der Klasse 5a, Marina und Fiona aus der Klasse 6a, Josi und Danai aus der Klasse 6d sowie Lena, Xenia, Sinem und Moni aus der Klasse 7b.

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Piano Reloaded am HLG

Am Freitag, den 5. Oktober 2018 besuchten die beiden Klavierkünstler Peter Asmuth und Daniel Paterok, zusammen unter dem Namen „Piano Reloaded“ bekannt, das HLG. In der 3. und 4. Stunde fand im PZ ein Konzert der beiden statt, bei dem die Klassen 5-7 dabei sein und sich beteiligen durften.

Zu Beginn des Konzertes spielten die Pianisten mehrere Musikstücke aus der Disneywelt vor, die das Publikum erraten konnte. So erklangen beispielsweise Melodien aus „Frozen“, „Pocahontas“ und „Star Wars“. Wir konnten den Unterschied von Moll und Dur mit den Pianisten zusammen hören und verstanden, warum „Darth Vader“ nicht in Dur marschiert. Anschließend wurde klassische Musik gespielt und Lisa Dang aus der Klasse 7d bot mit Daniel Paterok einen Satz aus einer Clementi-Sonatine dar. Daraufhin wurden einige Schüler auf die Bühne geholt, um mit einem der Pianisten zu improvisieren. Daniel Paterok spielte die Begleitung, während die vier Schüler eine frei ausgedachte Melodie auf den schwarzen Tasten des Flügels dazu spielen durften, was wirklich toll klang. Schließlich wurden sechs neue Schülerinnen und Schüler auf die Bühne geholt, um mit Peter Asmuth und Daniel Paterok den bekannten Song „Shape of you“ von Ed Sheeran nachzuspielen: Vier Schüler spielten an den Trommeln, eine Schülerin und ein Schüler spielten mit Daniel Paterok am Klavier und Peter Asmuth sang mit dem Publikum dazu.
Zuletzt konnten wir Fragen an „Piano Reloaded“ stellen und erfuhren zum Beispiel, dass die beiden Pianisten zusammen 66 Jahre alt sind, seit vier Jahren zusammen musizieren und dass man ganz schön lange und viel Klavier üben muss, um solch ein Konzert spielen zu können.

Uns hat das Konzert sehr gut gefallen, weil es unterhaltsam war und wir dabei mitmachen konnten. Wir vermuten, dass es allen gut gefallen hat, da es am Ende einen kräftigen Applaus und sogar eine Zugabe gab.

Von Lina Leis und Lili Hahnel, Klasse 7b

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