Violinen der Hoffnung

Oberstufenschüler einiger Geschichtskurse waren eingeladen, um den Ausführungen von Avshalom Weinstein zu folgen. Sein Vater (Amnon Weinstein) und er sind Geigenbauer. Bereits nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Geigen von jüdischen Geigenspielern angekauft, andere wurden ihnen als Andenken geschenkt. Die Geigen wurden von der Familie Weinstein restauriert. Mitte der 1990er Jahre riefen die Weinsteins das Projekt "Violinen der Hoffnung" ins Leben. Die mittlerweile 70 Geigen werden zu Ausstellungen, Konzerten und Vorträgen in die Welt versandt. Avshalom Weinstein berichtete von der Herkunft verschiedener Geigen zwischen seinen erstaunlichen Erzählungen wurden Musikstücke auf unterschiedlichen Instrumenten, aber auch auf Geigen, die die Weinsteins mitbrachten, dargeboten.

Herzlichen Dank an die Familie Weinstein für dieses unglaublich tolle Projekt und auch an die Musikschule, das Konzerthaus, sowie die Christlich - Jüdische Gesellschaft, die diese Veranstaltung organisierten.

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