Klassenfahrten der Jahrgangsstufe 7 (Beiträge der Klassen 7a-7e)

Klassenfahrt der 7c nach Amrum

Ich möchte heute von unserer Klassenfahrt berichten die wir, im Zeitraum von 20.05-24.05.2019 gemacht haben.

Klassenfoto

Am Montag dem 20. Mai haben wir die Hinreise angetreten. Nach etwa sechs bis sieben Stunden im Zug und zwei weiteren auf der Fähre, hatten wir unser Ziel erreicht:
Die Nordseeinsel Amrum.
Am selben Abend noch, waren wir alle gemeinsam an einem Strandspielplatz ganz in der Nähe unserer Jugendherberge. Der Wechsel von Ebbe und Flut war sehr deutlich zu erkennen. Als wir dann früh am Dienstag (21.Mai) zu einer Wattwanderung aufgebrochen sind, haben wir noch viel mehr über die Bewohner und die Gefahren des Watts gelernt. Später liehen wir uns Fahrräder aus und erkundeten ein wenig die Insel. Was vor allem auffiel waren die vielen "Schlumpfhäuser" mit tiefen, reetbedeckten Dächern. Am Mittwoch dem 22.Mai, war es ein wenig windiger. Das bekammen wir vor allem zu spüren als wir mit einem Fischkutter eine der Robbenbänke besichtigt haben. Später als es heller wurde, sind wir erneut zu einer Fahrradtour aufgebrochen, haben einen Leuchtturm besichtigt und sogar die 172 Stufen erklommen. Auf dem Rückweg sind wir an einem Museum in einer Windmühle vorbeigekommen und haben auch dieses besichtigt. Somit begann der letzte, richtige Tag (Donnerstag der 23.Mai). An diesem Tag hatten wir sehr schönes Wetter. Vormittags sind wir zu einem bezauberndem Strand gefahren. Ein paar von uns sind auch ins Meer gesprungen. Leider konnten wir nicht so lange bleiben, wir hatten noch eine Führung an einer Vogelkoje gebucht. Unser letzter Tag ging sehr schön zu Ende, wir saßen noch am Strand und haben Spiele gespielt. Die Abreise war, ähnlich wie die Hinreise, lustig aber anstrengend. Insgesamt war es eine wunderbare Fährt und ich denke, ich spreche in aller Namen wenn ich sage, dass wir alle traurig sind das es so schnell vorbei ging.

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Mia für die 7c

Für die 7a und 7e begann die Klassenfahrt nach Borkum am Montagmorgen um 8:10. Mit dem Bus sind wir vier Stunden nach Emden gefahren und anschließend mit der Fähre drei Stunden zum Borkumer Hafen. Bereits am Abend bekamen wir unsere Fahrräder. Der nächste Morgen begann, in dem wir eine kleine Tour zum Südstrand gemacht haben. Darauffolgend waren wir in einer Kletterhalle wo man sich gegenseitig sichern musste. Dort haben wir mehr Vertrauen gewonnen. Am Mittwoch waren wir mit den Fahrrädern unterwegs, durften kleine Strecken alleine zurücklegen, sind im Städtchen und am Strand gewesen. Diese Tour dauerte wesentlich länger als am Vortag. Abends haben wir bei Stockbrot zusammengesessen. Der Höhepunkt am Donnerstag war eine Wattwanderung, wo wir verschiedene Lebewesen und Pflanzen im Watt kennengelernt haben. Den restlichen Tag hatten wir Freizeit. Später am Abend haben wir die Fahrräder wieder zurückgegeben. Am anschließenden Tag war Abreisetag. Zurück am HLG waren wir um 16:30.

Julius, Ole, Mikail  

 7a 2nd

2019 7a 7e Wattwanderung 2nd

7e 2nd

 

Klassenfahrt der 7B --- eine GEDICHT
Am Sorpesee im Sauerland
Das Gedicht handelt von unserer Klassenfahrt,
die echt hätte werden können sehr hart.
Sie startete mit unserer Busfahrt
auf der alles war sehr schön und smart.
Nach zwei Minuten rief Jonas Mutter an
und Jona ging sehr fröhlich ran.
Die Busfahrt war schnell vorbei
dann hatten wir erst mal ne halbe Stunde frei.
Wir spielten zwischen den Autos Fußball
denn wir haben einen Knall.
Da kam die Hausfrau der JH
und sagte laut das geht nicht klar.
„Vor der JH wird kein Fußball gespielt
sondern nur auf dem Platz, der auf dem Grundstück liegt!“
Man sah ihr an, sie dachte nur an ein einziges Wort
und das lautete ganz klar Mord.
Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten
gab es trotzdem noch einen großen Schatten.
Denn das W-LAN läuft nicht gut
das war der Grund für unsere Wut.
Noch kurz zu erwähnen ist das Picknick
denn das war echt chic.
Wir hatten uns ausgemalt, wie es könnt weitergehen
und das wollen wir jetzt nochmal kurz erwähnen.
Im Haus herrschte striktes Rauchverbot
doch das war für uns ungewohnt.
Zigarren und Drogen sind immer da,
war euch das noch gar nicht klar?!
Alltag ist für uns Haschisch und Kokain, denn wir kommen halb aus Wien.
Den ersten Abend wollten wir feiern richtig groß
denn dann ging es erst richtig los.
Wäre die Polizei dann bald da
wäre unser Traum endlich wahr.
Für uns wäre die Fahrt dann zwar vorbei
doch das Schlimmste für uns wäre gewesen, dass es gibt keinen Kartoffelbrei.
Die anderen hätten erlebt die geplanten Aktivitäten
und wahrscheinlich auch noch viele Feten.
Das war die Vorstellung der Tage
das ist doch bestimmt keine Frage?
Am Dienstag war das Wetter schlecht,
das war uns für unsere Aktivitäten nicht recht.

Am Vormittag haben wir Teambuilding gemacht
doch das war für uns keine große Pracht.
Anfangs war unsere Laune noch ok
aber dann am Ende dachten wir alle so nee.
Mittags gab es in der JH nichts zu essen,
doch unseren großen Hunger konnten wir nicht vergessen.
Wir gingen in ein Restaurant, das sich Stavros nannte
und das von uns noch niemand kannte.
Alle die dabei waren bestellten kreuz und quer
doch das war für den Kellner schwer.
Am Ende war nämlich Essen zu viel
was auch oft passiert in Kiel.
Der Chef gab uns das Essen kostenlos,
das war für uns ein guter Grund zum Anstoß.
Nachmittags ging es weiter mit der lang ersehnten Kanutour
das klang in unseren Ohren wie Dur.
Abends spielten wir mit unseren Lehrerinnen mit einer App WOP
und das war echt wirklich top.
Am Mittwoch früh starteten wir mit dem Floßbau
und dabei gab es ein bisschen Stau.
Der Transport der Materialien
war genau wie in Italien.
Als die Floße aufgebaut waren,
fingen wir an auf dem See zu fahren.
Ganz aus Versehen fielen manche ins Wasser
das machte die Lehrer auf einen Schlag blasser.
Bis zur Pizzaparty hatten wir ganze Zeit frei
das nutzten wir für Spielerei.
Die Pizza schmeckte wirklich gut
das linderte unsere Wut.
Denn Madlens Ball flog weit auf den See
das tat allen im Herzen weh.
Es ging weiter mit einer Veranstaltung, die wir Olympische Spiele nannten
wobei wir unter anderem rannten.
Plötzlich sahen wir auf dem See einen Mann im Kanu winken
der rettete unseren Ball vor dem Ertrinken.
Am nächsten Morgen ging es weiter mit einer langen Wanderung zum Kletterpark
das fanden wir alle nicht wirklich stark.
Im Kletterpark konnte man sehr hoch klettern
und auch wieder runter schmettern.
Zum Glück passierte uns das nicht
stattdessen hatten wir eine schöne Sicht.
Am Nachmittag ging es rauf auf den See
glücklicherweise war es Dank unserer Neoprenanzüge nicht so kalt wie Schnee.
Gesurft sind wir nicht wirklich viel
das war eben der Deal.
An diesem letzten Abend haben wir zum Abschluss noch gegrillt

das war voll gechillt.
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Hause
das bedeutete Wochenende und Pause.

Madlen Herbst, Pina Bathelt

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Vom 20.5. bis zum 24.5. erlebten die Klassen 7D und 7C auf der Ferieninsel Amrum ein wohl unvergessliches Ereignis, ihre Klassenfahrt.

Nach stressigen sieben Stunden Anreise konnten sowohl die Schüler als auch die begleitenden Lehrer Frau Scholz, Herr Bulla, Herr Pache und Frau Heetmann den wunderbaren Anblick des Meeres von der Jugendherberge aus genießen. Die Programmpunkte waren, neben vielen langen Fahrradtouren und Zeit am Strand, eine Wattwanderung und eine Führung durch das archäologische Zentrum der Insel, wo die Schüler eine Menge über Amrums Geschichte erfahren haben. Inklusive war außerdem noch eine Schifffahrt zu den Seehundbänken, bei der sie den Seehunden auf nur zehn Metern Entfernung begegnen konnten.

Trotz einiger Mängel, wie zum Beispiel an gutem Essen oder benutzbaren Duschen, war die Jugendherberge eine durchaus akzeptable Unterkunft.

Nach fünf sehr schönen Tagen, mit gutem Wetter, ging es leider schon wieder nach Hause. Nachdem die Schüler eine neun stündige Fahrt hinter sich hatten, waren alle froh ihre Familie wieder in die Arme schließen zu können.

Lilly und Max(7d)